Keine KI in den Beiträgen der Presseagentur Andel

Brüssel am 25. Juni 2026

Aus gegebenem Anlass möchte die Presseagentur Andel darauf hinweisen, dass zur Herstellung ihrer Beiträge keine künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz kommt. Weder zur Recherche, beim Verfassen noch zur Bildbearbeitung wird in irgendeiner Form auf künstliche Intelligenz zurückgegriffen.

„Das geschieht mit Absicht und nicht aufgrund fehlender Kompetenz, denn KI kommt auch bei uns zum Einsatz, allerdings nur in geschlossenen Systemen wie im Bereich der Haussteuerung oder zur Optimierung und Erhöhung der Sicherheit unseres Netzwerks.“, so David Andel. Die journalistischen Beiträge der Presseagentur Andel wurden und werden von Menschen für Menschen verfasst. Das verwendete Bild-, Ton- und Videomaterial stammt überwiegend aus den eigenen Archiven.

Auch die nachträgliche Bearbeitung von historischem Bildmaterial zum Zwecke der Restaurierung findet von Hand in einer Bildbearbeitung ohne KI statt. Gleiches gilt für die Erstellung einer Karikatur auf Basis einer Fotografie. KI-erzeugte Bilder können jedoch als Zitat externer Quellen Verwendung finden, was dann im Rahmen des jeweiligen Beitrags eindeutig gekennzeichnet wird.

„Der fortwährende Diebstahl geistigen Eigentums durch KI ist leider unvermeidlich, daran änderte auch die ausschließliche Verteilung auf dem Papierweg nichts. Hersteller von KI-Systemen sind zunehmend selbst damit konfrontiert, dass miteinander konkurrierende Systeme voneinander lernen und deren auf Diebstahl basierendes Geschäftsmodell so zumindest mittelfristig kaum dauerhaft große Gewinne abwerfen dürfte – der ganze Markt ist per Definition eine riesige Blase. Unser Mitleid darüber hält sich in Grenzen.“, so David Andel weiter.

„Die Zukunft von KI im beruflichen wie privaten Alltag ist schwer abzuschätzen. Wahrscheinlich wird es in manchen Bereichen einen Sättigungseffekt geben, in anderen womöglich nicht. Auch dürften bemerkenswerte und vor allem unerwartete Nebenwirkungen zu immer beträchtlicheren Schäden führen, was jedoch nicht unbedingt schlimmer sein muss als das, wozu menschliche Intelligenz bereits in der Lage ist.“, so Andel abschließend.

Zahlreiche Beiträge der Presseagentur Andel enthalten Wortschöpfungen und Wortabfolgen, die zuvor nicht andernorts verwendet wurden, sodass Original und Kopie oder Variation voneinander unterschieden werden können. Sollte der Diebstahl geistigen Eigentums zum Zwecke der Kopie oder Variation zur Regel werden, wird die endlose Reproduktion zur kreativen Einbahnstraße, was letztlich zu einer steten Reduzierung originärer Ideen führte. Wer Kreativität stiehlt, schadet somit sich selbst.

Künstliche Intelligenz ist Ergebnis menschlicher Intelligenz und seither ein zur Menschheit eher konkurrierendes als ihr hilfreiches System, was zwar auf vorhandenem Wissen aufbaut, dann aber parasitäre Effekte vorweist. Es bleibt fragwürdig, wie von einer solchen Basis ausgehend Vorteile entstehen und Nachteile vermieden werden können.