Kopistenfutter iPhone

Das Jahr der Apple-Kopisten

Seit iPad, iPhone und iPod den Markt aufgemischt haben, machen alle Hersteller unfreiwillig Werbung fürs Original. Apples Konkurrenz ist zu einer Parade schlechter Nachahmer und Verlierer verkommen. Wer nach den Begriffen „iMac-Konkurrent“ (468 Ergebnisse), „Mac-Pro-Konkurrent“ (1 Ergebnis) oder „Mac-mini-Konkurrent“ (1.930 Ergebnisse) im Internet sucht, kommt schnell zu der Erkenntnis, dass

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Endlos großer App Store

Zehn Milliarden und kein Ende

Für manchen Zeitgenossen ist der Besuch im App Store mittlerweile ebenso selbstverständlich wie der Gang zum Kühlschrank geworden. Und selbst kostenpflichtige Apps kosten nur selten mehr als eine Tüte Milch. Weitere Gründe für den Besuch: welche Updates gibt es, was ist neu und welche der kostenpflichtigen Apps sind gerade im

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Apple Pay

Wohin mit dem ganzen Geld?

Die Frage stellt sich nach jeder Veröffentlichung der Apple-Quartalszahlen erneut. Was wird Apple mit dem ganzen Geld machen, das sich in fast unheimlichen Größenordnungen Jahr für Jahr vermehrt? Was könnte die Produktlinie des Herstellers noch sinnvoll ergänzen? Was können andere, was Apple nicht kann? Bevor sich Apple im Dezember 1996

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Zuckerbergs Dilettantismus

Alles halb so wild

„Übers Wochenende erhielten wir einige nützliche Rückmeldungen, dass wir es den Leuten deutlicher bewusst machen könnten, wenn sie den Zugriff auf diese Daten gewähren.“, schrieb Facebook seinen App-Entwicklern gerade einmal so, als ginge ums versehentliche Verschenken von Lutschbonbons an die falschen Kinder. Wenn das soziale Netzwerk Facebook an einem Tag eine Option

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Apple-Logo ohne Blatt

Abschied auf Raten

Für einen Konzern der Größe Apples bleibt unfassbar, dass dessen Zukunft von nur einer Person abhängt. Als Ex-Pepsi-Marketingchef John Sculley jedoch eine zwölfjährige Verbannung von Steve Jobs aus dem Unternehmen auslöste, war Apple zunehmend Schatten seiner selbst und geriet langsam aber sicher an den Rand des Abgrunds. So dramatisch es

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Das unbekannte Fan-Wesen

Der Fan, das unbekannte Wesen

„Frage nicht, was Apple für Dich tun kann, sondern was Du für Apple tun kannst!“, lautet die kompromisslose Devise echter Apple-Fans, die es trotz erster Dellen am Image des Unternehmens immer noch zahlreich gibt. Zur Versüßung des Wochenbeginns ein paar überhaupt nicht repräsentative Beispiele. In der Nacht zum 7. Januar

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Ansicht der Erde aus dem Weltraum

Die Welt kommuniziert

Bei den alljährlich verfügbaren Statistiken des Vorjahres erscheint das Internet in Zahlen unfassbar groß, so unfassbar, dass selbst das Kommentieren einzelner Werte schwerfällt, weil es kaum mehr einen Vergleich zu vertrauten Größenordnungen gibt. Interessant aber allemal die Verhältnisse der Werte zueinander. Man stelle sich diese Briefmasse nur einmal in Papierform

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Blick in die Glaskugel

Nicht AT&T, sondern Apple

Bei manchen Frauen ist Tom Selleck neben Omar Sharif ein recht beliebter Schnurrbart. Manche Männer denken beim Namen Selleck eher an einen knallroten Ferrari sowie Higgins, den Spaßverderber. Kaum jemand in Europa käme aber auf den Gedanken, Tom Selleck mit irgendwelchen technologischen Zukunftsvisionen in Zusammenhang zu bringen – das alleine

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iTunes spielt

Es spielt und spielt und spielt

Noch zur Jahrtausendwende war Napster das Synonym für Musik aus dem Internet, sah sich vor allem als unparteiische Tauschbörse und gab einer schon zuvor mehr von Gier als Kultur getriebenen Musikindustrie fast den Todesstoß. Als am 9. Januar 2001 iTunes 1.0 erschien, da war es zunächst nur eine von vielen

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Spiel und Spaß

Ein bisschen Spaß muss sein!

Anekdoten über Steve Jobs gibt es zuhauf, nur eines hat man von ihm noch nie gehört: dass er Humor hat. Schlimmer sogar, wer sich über Steve Jobs öffentlich lustig macht, der muss mit Post von Apples Anwälten rechnen. Leider färbt diese spaßfreie Sicht der Dinge allmählich auf den ganzen Konzern

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Großer App-Bruder

Kleine Apps vom Großen Bruder

Jetzt ist er da, der App Store für den Mac – die einen lieben, die anderen hassen ihn, gleich von Anfang an. Gemäß der Kommentare vieler Anwender ist der App Store irgendwas zwischen dem Ende der Mac-Privatsphäre und dem Anfang komfortabler Software-Verwaltung im gesamten Heimnetz. In Wirklichkeit ist er aber ein

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Hasta La Vista!

Hasta La Vista, Baby!

Apples neue Unternehmenssprecherin Colleen Patterson ist Schwarzeneggers alte (nein, nicht seine Frau). Angeblich lernte man sich auf einer Organspender-Werbeversanstaltung kennen. Doch was will ein Hersteller wie Apple, der nie mehr zu seinen Produkten sagt, als ohnehin schon jeder weiß, überhaupt mit einer Unternehmenssprecherin? Apple ist ein Konzern, der gegenüber der Öffentlichkeit

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Apples Marktstand

App, Apple, Applaus?

Obgleich es auch vor dem „Back To The Mac“-Ereignis zahlreiche Gerüchte gab, hatte doch niemand mit der Einführung eines App Store für Mac OS X gerechnet. Ein neues MacBook Air? Absolut! Einen Ausblick auf Mac OS X 10.7 Lion? Klar! Eine neue Version von iLife? Logisch! Die Nutzung von FaceTime

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Aufgeblasen

iBloatware

Das Grauen kommt um Zehn: Mit Version 10.0 von iTunes hat Apple endgültig den Weg zur Bloatware angetreten. iTunes ist kein Programm mehr zum Verwalten von Musik, sondern dient mittlerweile allen möglichen Dingen, vor allem unmusikalischen. Als ob die Organisation der Musikbibliothek, die Synchronisierung mit dem iPod, das Verwalten und Ansehen der

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Die Einsamkeit des Betatesters

Wohltäter der IT-Konzerne

Er arbeitet täglich ehrenamtlich oft stundenlang, mit größter Sorgfalt und Fachwissen, protokolliert jeden seiner Schritte, setzt eigene Arbeitsmittel ein und schreckt auch vor Überstunden Nachts und am Wochenende nicht zurück. Wer ist das? Richtig, ein Betatester! Bei der Einführung neuer Software-Versionen wird er nur selten gewürdigt, prinzipiell erhält er so gut

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Trauriger Buchstabe

Was willst Du?

Anfang des Jahres wurde Apple plötzlich persönlich, duzte seine deutschsprachigen Kunden und legte damit den Grundstein zu einer neuen Unhöflichkeit. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn der US-Konzern seine französischen Kunden weiterhin siezt, während deutsche Kunden seit vergangenem Jahr wie Schulkinder behandelt werden. Das Durchschnittsalter der Deutschen liegt mit

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Die so genannte Unterschicht in vergangenen Tagen

Unterschichten-Web

Analog zu unsäglich irrelevanten TV-Inhalten aus Neun Live, MDR oder RTL/RTL2 gibt es ähnlich großen Mist auch im World Wide Web. Nur besaß man dort die Unverschämtheit, das als eine Weiterentwicklung des Bisherigen zu vermarkten und erklärte die primitive Geschäftsgrundlage, Plattformen zum Sammeln und Austausch personenbezogener Daten zu schaffen, kurzerhand

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Tanzende Noten

Musikalischer Schmarotzer

Nicht wenige Entwickler leiden unter den restriktiven Regeln von Apples App Store, manche profitieren jedoch auch durch die Anwendung fragwürdiger Methoden. Die Anwendung „Classical“ für schlappe 79 Cent ist ein besonders übles Beispiel. Man stelle sich vor, 330 Musiktitel, insgesamt 1,7 Gigabyte klassische Musik zu nur 79 Cent, welch ein Schnäppchen!

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Verlagstod

Schneller Verlagstod

Manch ein Verleger mag sich bereits gierig die Hände reiben und kühne Expansionsgedanken hegen, nimmt er die Gerüchte über einen App Store für journalistische Inhalte um Apples irgendwann vielleicht erhältlichen Tablet-Mac ernst, doch könnte das auch das Ende seiner geschäftlichen Aktivität bedeuten. Während in einem traditionellen Verlag Inhalte eine immer

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Aktenkoffermann

Blind in die Zukunft

Die Erfolgsgeschichte des programmierbaren Taschenrechners HP-41C von Hewlett-Packard liegt über 30 Jahre zurück. Der HP-41C und seine unmittelbaren Nachfolger HP-41CV und HP-41CX erlebte damals für einen Taschenrechner eine einzigartige Blütezeit. Erstmalig schien mit ihm das Gefühl aufzukommen, einen echten kleinen Computer mit sich herumzutragen, denn selbst mit den im gleichen

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