Der diebische Staat Israel bestraft alle Enteigneten in vorgeblicher Selbstverteidigung bevorzugt mit dem Tod. Er vertritt damit vorbildlich die wahren Werte eines Westens, der diese kolonialistische Vorgehensweise im Gegenzug zur Staatsräson kürt. Seit 1948 wird der Weltöffentlichkeit nun vorexerziert, dass das Prinzip von Ursache und Wirkung nicht mehr gilt und durch Glaube und Wahn ersetzt wurden.
Willkürliche Gebietsansprüche sind zionistisches Fundament auf palästinensischem Territorium. Von Palästinensern wird erwartet, dass sie auf ihre Lebensgrundlage verzichten, in irgendein anderes Land umziehen und dann nie wieder etwas von sich hören lassen. Die wesentlichen Stationen auf diesem Weg waren das Sykes-Picot-Abkommen von 1916, der Vorschlag der britischen Peel-Kommission von 1937, der Teilungsplan der Vereinten Nationen von 1947, das Waffenstillstandsabkommen nach dem arabisch-israelischen Krieg von 1948, die israelischen Eroberungen nach dem Sechstagekrieg von 1967, das Abkommen von Taba (Oslo II) von 1995 sowie die fortwährenden Landdiebstähle jüdischer Siedler währenddessen. All dies wie noch viel mehr darüberhinaus und nicht erst die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 ist Bestandteil der brutalen zionistischen Strategie, Palästina auszulöschen.

Er selbst betonte nochmals, dass er einseitige Gebietsansprüche Russlands ausdrücklich ablehnt. Wenn Russland von der Ukraine den Donbass im Osten des Landes fordere, dann sei das mit einem Verzicht der USA auf Florida vergleichbar.
der Deutschlandfunk am 19. August 2025 über den Gerechtigkeitssinn des Friedrich Merz
Ohne seine illegal besetzten Gebiete ist die Fläche Israels heute mit rund 22.000 Quadratkilometern etwa so groß wie Hessen, während der klägliche Rest Palästinas auf 6.000 Quadratkilometer geschrumpft ist, was etwas mehr als Luxemburg zusammen mit dem Saarland wäre, wobei es sich um kein zusammenhängendes Land mehr handelt, da das Westjordanland und Gasa durch Israel getrennt wurden. Das gleiche Prinzip verfolgt Israel seit Jahrzehnten auch im palästinensischen Westjordanland selbst. Dort werden routiniert immer mehr von Siedlern willkürlich besetzte Regionen zu militärischen Sperrgebieten erklärt und dann mittels baulicher Maßnahmen für Israel zu vollendeten Tatsachen. Das zionistische Endziel ist, selbst das zu verunmöglichen, was von Palästina noch bleibt, wozu die gebetsmühlenartige Wiederholung der israelischen Lüge zählt, es gäbe gar keine Palästinenser. Dies allein stellt bereits einen verbalen Völkermord dar, über den sich kaum jemand aufzuregen scheint, wohingegen das Existenzrecht des landdiebischen Israels inflationär überbetont wird.
Deutschland ist unfähig oder nicht willens, die von Israel seit Jahrzehnten betriebene ethnische Säuberung sowie den spätestens seit dem Gasa-Vernichtungskrieg einhergehenden Massenmord am Volk der Palästinenser auch nur zu erkennen und gibt vor, es stehe in einer besonderen Schuld Israels, was nicht nachvollziehbar ist, da der Judenstaat den Holocaust als Gründungsanstoß stets von sich gewiesen hat. Wenn außerdem Unrecht durch Unrecht beglichen werden soll, dann wird daraus keinesfalls eine moralische Wiedergutmachung, weshalb diese als primitiv einzustufende Rechtfertigung der deutschen Bundesrepublik nur als weitere rassistisch motivierte Handlung zu benennen wäre und sich so in die bisherigen Völkermorde Deutschlands einreiht.

Zwischen 1904 und 1908 begann dies mit dem Völkermord an den Herero und Nama, dem bis zu 100.000 Menschen zum Opfer fielen, was Israel in Gasa bereits deutlich übertroffen haben dürfte. Genozid ist ein zivilisatorisches Geschwür, das jederzeit überall ausbrechen kann und niemals rechtzeitig verhindert wird. Zu groß sind die Verlockungen völkischen Größenwahns, zu heftig der nationale Rausch, zu festgefahren die bereits eingeschlagenen Wege der Grausamkeit. Die Rechtfertigung für die deutschen Taten zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist immer noch vorhanden und liest sich wie folgt:
Aufruf an das Volk der Herero
Abschrift zu O.K. 17290 Osombo-Windembe, den 2. Oktober 1904
Kommando der Schutztruppe.
J.Nr. 3737Ich, der große General der deutschen Soldaten, sende diesen Brief an das Volk der Herero. Die Hereros sind nicht mehr deutsche Untertanen. Sie haben gemordet und gestohlen, haben verwundeten Soldaten Ohren und Nasen und andere Körperteile abgeschnitten, und wollen jetzt aus Feigheit nicht mehr kämpfen. Ich sage dem Volk: Jeder der einen der Kapitäne an eine meiner Stationen als Gefangenen abliefert, erhält 1000 Mark, wer Samuel Maharero bringt, erhält 5000 Mark. Das Volk der Herero muß jedoch das Land verlassen.
Wenn das Volk dies nicht tut, so werde ich es mit dem Groot Rohr dazu zwingen. Innerhalb der Deutschen Grenze wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber und Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volke zurück oder lasse auf sie schießen. Dies sind meine Worte an das Volk der Hereros.
Der große General des mächtigen deutschen Kaisers.Dieser Erlaß ist bei den Appells der Truppen mitzuteilen mit dem Hinzufügen, daß auch der Truppe, die einen der Kapitänen fängt, die entsprechende Belohnung zuteil wird und das Schießen auf Weiber und Kinder so zu verstehen ist, daß über sie hinweggeschossen wird, um sie zum Laufen zu zwingen. Ich nehme mit Bestimmtheit an, daß dieser Erlaß dazu führen wird, keine männlichen Gefangenen mehr zu machen, aber nicht zu Grausamkeiten gegen Weiber und Kinder ausartet. Diese werden schon fortlaufen, wenn zweimal über sie hinweggeschossen wird. Die Truppe wird sich des guten Rufes des Deutschen Soldaten bewußt bleiben.
der Kommandeur
Lothar von Trothas (1848-1920) Vernichtungsbefehl, Nationalarchiv Botswana
gez. v. Trotha, Generalleutnant.
Es gab Fürsprecher der Handlungen von Trothas im damaligen Deutschland, so wie dies auch im heutigen Deutschland für die Gräueltaten Israels der Fall ist. Grausamkeiten, die das gelobte Land weiterhin auch unter dem Deckmäntelchen der deutschen Staatsräson verüben darf, die Deutschland wiederum mit seinen Schandtaten an jüdischen Mitbürgern Europas begründet. Ein Zitat von Trothas aus der Zeit des Völkermords an den Herero und Nama liest sich heute wie eine Bemerkung aus den Reihen der israelischen Regierung:
Gewalt mit krassem Terrorismus und selbst mit Grausamkeit auszuüben, war und ist meine Politik. Ich vernichte die aufständischen Stämme in Strömen von Blut und Strömen von Geld. Nur auf dieser Aussaat kann etwas Neues entstehen.
Lothar von Trotha (Titelbild, zweiter von rechts im Vordergrund stehend)
Es folgte der von Deutschland angezettelte Erste Weltkrieg, der wiederum die Grundlage für den Aufstieg eines weiteren Völkermörders bildete. Der unfassbare Judenhass des deutschen Terrorregimes unter Adolf Hitler bedarf mittlerweile kaum mehr einer gesonderten Beschreibung. Er gipfelte in einem perfekt organisierten industrialisierten Massenmord unter aktiver wie passiver Beteiligung weiter Teile der Bevölkerung, der bislang seinesgleichen sucht. Das damalige Deutschland gedachte sich darüberhinaus weiterer Bevölkerungsgruppen zu entledigen, zu denen behinderte Menschen, Gewerkschaftsführer, Homosexuelle, Katholiken, Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas sowie Roma und Sinti zählten. Keiner dieser Personenkreise wurde bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch Bestandteil der selektiven deutschen Staatsräson. Ganz im Gegenteil, Hitlers über zwanzig Millionen Kriegstote in Russland hielten die heutige Bundesrepublik im Rahmen ihrer geostrategischen Expansionspolitik nicht im mindesten davon ab, das zahlenmäßig größte Opferland mit bislang 18 Sanktionspaketen zu überziehen.
Die Tatsache, dass es bereits 50.000 Tote im Gasastreifen gibt, ist für künftige Generationen notwendig und erforderlich. Für alles, was am 7. Oktober passiert ist, müssen für jeden Menschen am 7. Oktober 50 Palästinenser sterben. Es spielt jetzt keine Rolle, ob es Kinder sind.
Der ehemalige Geheimdienstchef der israelischen Armee, Generalmajor Aharon Haliva, am 16. August 2025 über den Blutdurst seines Landes
Womit wir nun konfrontiert sind, ist die schwer fassbare Absurdität einer extremen Empörung in Sachen Ukraine, deren Ursache in den USA unter dem Stichwort Zbigniew Brzeziński zu suchen ist und in der Biden-Administration ihren vorläufigen Höhepunkt fand. Darauf folgte die brachiale Abkühlung durch die zweite Trump-Administration, die jedoch derart vom expansionistischen Israel besessen ist, dass das führend dienende Deutschland erst recht nicht auszuscheren wagt. Die Zeichen mehren sich, dass wir es mit den gleichen Kräften und den gleichen Motivationen wie in vormaligen wahnhaften Systemen zu tun haben. 1933 waren es noch einfache Bücherverbrennungen, im Jahre 2025 greift man bereits zu Flammenwerfern.
Denkt daran, dass David nicht für Goliath gebetet hat. Er tötete sie. Amerika ist eine christliche Nation, also können sich diese terroristischen Muslime in eine der 57 muslimischen Nationen verpissen. Es gibt nur einen wahren Gott, und das ist der Gott Israels.
Pogrom-Ankündigung vom 26. August 2025 durch die 26-jährige US-Republikanerin Valentina Gomez, die in Texas für den Kongress kandidiert und schon zuvor durch Bücherverbrennungen bekannt wurde
Deutschland täte gut daran, seine geostrategische Motivation zu hinterfragen wie zu überdenken und damit nicht zuletzt seinen immer noch viel zu guten Ruf im arabischen Sprachraum zu wahren. Sämtliche weiteren Optionen haben dramatische Konsequenzen für die kommenden Jahrzehnte und werden das Leben künftiger Generationen auf eine Weise prägen, die weit über die Unannehmlichkeiten in Folge der Anschläge vom 11. September 2001 hinausgehen. Noch hat der Westen die Wahl, seine langfristig-zivilisatorischen Werte vor seine kurzfristig-wirtschaftlichen zu stellen und seine Bündnisse inmitten des transatlantischen Zerfallsprozesses neu auszurichten. Alles andere ist Phantasie, denn es ist mittelfristig ausgeschlossen, dass sich ein zweiter Apartheidstaat mit nur einem Bruchteil der Bevölkerung Südafrikas den gesamten Nahen Osten unterwerfen kann.
Eines Tages wird es Gerichtsverfahren geben. Eines Tages werden die israelischen Führer vor internationale Gerichte gestellt, verurteilt und es wird anerkannt werden, dass ein Völkermord stattgefunden hat. An diesem Tag werden diejenigen, die die Anerkennung Palästinas blockiert haben, diejenigen, die sich geweigert haben, den Völkermord anzuerkennen, mitschuldig sein.
Der Vorsitzende der Parti Socialiste (PS) Paul Magnette am 26. August 2025 im staatlichen belgischen TV-Sender RTBF
Israels propagandistisch ausgeschlachteter und nicht zu gewinnender „Kampf gegen die Hamas“ bleibt eine Lüge zum Zwecke des Völkermords, was insbesondere an der Erniedrigung des inhaftierten charismatischen Politikers Marwan Barghuthi deutlich wird, der zu keinem Zeitpunkt der Hamas angehörte, jedoch einigende Schlüsselfigur der verschiedenen politischen Kräfte Palästinas schlechthin ist. Netanjahus transparente, vom Westen systematisch ignorierte, Strategie der finanziellen Unterstützung der Hamas zur Stärkung seiner politischen Position wäre mit einem politischen Kaliber wie Barghuthi schnell vom Tisch. Bibis Schreckenskabinett jedoch benötigt die Hamas zur Fortsetzung seines Vernichtungskrieges gegen Palästina. Die gezielten Morde von Sanitätern und Journalisten kündigen an, dass bei dem, was den Menschen in Gasa noch bevorsteht, Überlebende und Bilder nicht vorgesehen sind.
David Andel
