Steves Donald

Guter Ruf und schlechtes Gedächtnis sind enge Verwandte – das wissen alle Unholde. Und wenn Cent-Diktator Cook Martin Luther King als Trump-Trotzablasser bemüht, dann stinkt das nach altem Fisch, denn Messias Steve kam meist ganz ohne Rücksicht auf Mitmenschen und insbesondere politische Korrektheit aus.


Bild: Archiv

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Hip hip Hipster?

Lifestyle-Laien rätseln: sind Hipster avantgardistische schwarze Jazzmusiker, frisch gewaschene Hippies oder ulkige bärtige Männer in Holzfällerhemden? Richtig, alles und nichts davon. Auffällig oft sieht man sie heute aber hinter einem Mac.


Bild: Archiv

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Abschied ist ein kleiner Tod

Zwischen Apple und Google herrscht Eiszeit. Die Wahl der Suchmaschinen in Safari wurde über Google hinaus erweitert, Googles Kartendienst durch einen halbfertigen eigenen ersetzt und Patentklagen zwischen der Android- und iOS-Welt sorgen für Goldgräberstimmung unter den beteiligten Kanzleien. Aber all das scheint nur Makulatur einer letztlich doch nicht vollziehbaren Trennung zu sein.


Bild: Bildschirmfotos (nachbearbeitet)

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Überflüssig wie ein Kropf

„The Daily“ war der ansonsten recht konsumfreudigen Zielgruppe der iPad-Besitzer so lieb wie Leibweh. 22 Monate lang veröffentlichte Murdochs Digitalelite im kleinen Kundenkreis von angeblich 100.000 Lesern, während zehn Prozent für alle frei zugänglich waren aber auch keinen interessierten. Umso besser daher, dass der Bildschirmkäse im virtuellen Abfalleimer landete.


Bild: The Daily

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Warteschlangen als Strategie

Eine alte Dame betritt zum ersten Mal einen Apple Store, um sich in Sachen Mac beraten zu lassen – bislang nutzte sie nur PCs. Sie findet eine enorme Warteschlange vor und stellt sich brav hinten an. Erst nach einer halben Stunde wird sie von einem Store-Mitarbeiter angesprochen, der sie darüber aufklärt, dass die Schlange nur für iPad-Interessenten gilt …


Bild: David Andel

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Elfmal ungewöhnlich

Das US-Magazin Business Insider machte sich vergangene Woche mal wieder Gedanken darüber, weshalb Apple so erfolgreich ist und fand dafür genau elf Gründe.


Bild: Grafik

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Who comes NeXT?

Mit Bertrand Serlet verliert Apple nach Avadis „Avie“ Tevanian, Jean-Marie Hullot und Jon Rubinstein einen weiteren Pionier aus alten NeXT-Tagen. Der Kreis der langjährigen Mitstreiter von Steve Jobs wird immer kleiner. Ein Generationswechsel deutet sich an.


Bild: Apple

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Keine Kaninchen ohne Ende

In einem Artikel der britischen Zeitung „The Independent“ stellt Autor Ian Burrell die gewagte These auf, dass Apple die Loyalität seiner Anwenderschaft allmählich aber sicher überreize. Das schlimme daran ist, seine Argumente klingen schlüssig.

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Der gewisse Kik

Fast hätte man glauben können, es gäbe genug Software- und Protokollvarianten, um kurze Texte miteinander auszutauschen, doch sind SMS, Chat-Dienste aller Couleur, Twitter, Facebook und die guten alten E-Mails wohl immer noch zu eingeschränkt, um dem steten Drang nach totaler Kommunikation gerecht zu werden.

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Was kann OS X alles zuviel?

Die Frage klingt ketzerisch. Aber nach jahrzehntelanger Aufrüstung sollte es vielleicht auch mal eine Schlankheitskur für Betriebssysteme geben, andernfalls bleibt der unmittelbar spürbare Fortschritt stets zurück.

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Die kleinen Bugs, die Apple nicht behebt

Es gibt immer wieder kleine Fehler, die Apple einfach nicht behebt, beispielsweise weil der Hersteller jedes neue Hardware-Produkt schon nach kurzer Zeit als obsolet ansieht, Firmware nicht mehr aktualisiert oder manche Bugs einfach nicht als solche anerkennt.

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iTunes Store: Getrenntes Europa?

Europa ist vereinigt, zumindest Teile davon. Es gibt gemeinsame Regeln, ein europäisches Parlament, einen europäischen Gerichtshof und eine einheitliche Währung. Im iTunes Store gibt es diese Einigung aber nicht, hier kocht man noch bevorzugt regionale Süppchen.

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Bon Jovi über iTunes

Wer hätte gedacht, dass das Erinnerungsvermögen Jon Bon Jovis derart kurz zurückreicht. Der Sänger behauptete am Sonntag im britischen „The Sunday Times Magazine“ doch glatt, dass Steve Jobs persönlich die Musikindustrie umgebracht hätte.

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Ende ohne Anfang

Sinnbildlich für einen Hersteller, der heute vergisst, was er gestern wollte, steht das von Microsoft beschlossene Ende des MP3 Players Zune. Abermals reagiert Redmond damit auf den neuerlichen Erfolg eines Apple-Produktes, bevor man überhaupt dazu kam, den Erfolg des vorigen nachzuvollziehen.

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Hilfe von außen, Teil 2

Apple ist nicht dafür bekannt, Laurence J. Peters Prinzip zu favorisieren, das besagt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Aus diesem Grund verlassen wir Apple und sehen uns außerhalb nach Jobs-Nachfolgern um. Der zweite Teil widmet sich Eric Schmidt, ein Altersgenosse von Steve Jobs, mit dem dieser auch mal gerne einen Kaffee trinken geht.

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Erfolg und Verantwortung

Nachdem sich Apple jahrelang mit einer Minderheitenrolle zufriedengeben musste, ist der Hersteller mittlerweile gleich in mehreren Marktsegmenten führend. Steht Cupertino aber die über die Jahre konsequent gepflegte Rolle des Rebellen nun im Weg und stiehlt sich das Unternehmen aus der Verantwortung?

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Kleine iOS-Wunschliste

Noch nicht einmal vier Jahre sind seit der Einführung des ersten iPhone-Modells vergangen, schon nähert sich Apple aber der fünften iOS-Version. Genau der richtige Zeitpunkt, eine Wunschliste für künftige Ausstattungsmerkmale anzugehen.

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Armes Ding!

Gäbe es einen iPad 2, der so gut ist, dass alle Interessenten völlig zufrieden sind, könnte man sich die dritte Generation auch gleich sparen. Stattdessen wird ein iPad 2 kommen, der lediglich ein Zwischenschritt zum iPad 3 sein wird. Aber das ist der Sinn der Sache.

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Bahn frei für Apples Superzwerg!

Kabel, Kabel, nichts als Kabel. Überall liegen sie herum, ob zur Stromzufuhr oder zur Datenübertragung. Ist Apples neue Thunderbolt-Schnittstelle der langersehnte Ausweg aus dem Schnur-Dschungel oder einfach nur ein weiterer neuer Standard?

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Kein Platz mehr in der ersten Reihe

Apple scheint in Mac OS X 10.7 Lion seine Medienanwendung Front Row zugunsten von Apple TV endgültig aufgegeben zu haben. Ein Mac mini als direkt am Fernseher angeschlossener Medienserver – das ist nun die Sache anderer Software-Lösungen.

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Die zehn Gebote des Steve Jobs

Der Wirtschaftsjournalist Bruno Wattenbergh hat sich im belgischen Radiosender Twizz einmal über die zehn Erfolgsgebote von Steve Jobs Gedanken gemacht. Nachfolgend eine kommentierte Zusammenfassung.

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Hilfe von außen, Teil 1

Apple ist nicht dafür bekannt, Laurence J. Peters Prinzip zu favorisieren, das besagt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Aus diesem Grund verlassen wir Apple und sehen uns außerhalb nach Jobs-Nachfolgern um. Der erste Teil widmet sich Lawrence Joseph (Larry) Ellison, der mit Steve Jobs eng verbundene Vorstandsvorsitzende von Oracle.

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Nanu, mein iPad ist nur ein iPad!

Man kann natürlich viele hundert Euro einfach so zum Fenster hinauswerfen und einen iPad ausschließlich deswegen kaufen, weil andere es auch tun und sich anschließend öffentlich fragen, warum. Besser wäre da zweifellos, man behielte die eigene Dummheit für sich.

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Der kalifornische Patient

Das erste Mal, das Steve Jobs eine Keynote aus gesundheitlichen Gründen absagen musste, war im Sommer 2004. Seither scheint es dem Apple-Mitbegründer nicht mehr wirklich gut zu gehen. Alle sichtbaren Etappen seiner Krankheit(en) werden öffentlich diskutiert, nur einer schweigt dazu, er selbst.

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Bekenntnisse eines Store-Angestellten

Die immer noch interessantesten Informationen über Apple stammen von ehemaligen oder unzufriedenen Angestellten. Aber auch die Aussagen eines Apple-Store-Mitarbeiters sind noch spannender als zwei Drittel der PR-Meldungen des Unternehmens.

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Apple auf dem Weg zum Netzcomputer

Als Oracle-Chef Larry Ellison vor gut fünfzehn Jahren der Welt vom Netzcomputer vorschwärmte, kam er mit seiner Vision noch bei weitem zu früh. Kaum jemand wollte solch ein vermeintlich dummes Gerät mit zusätzlichen monatlichen Kosten bei sich herumstehen haben, während alles von Belang irgendwo im Netz seinen Platz fände. Dies scheint sich dank Apple schleichend zu ändern.

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Jobs-Nachfolge, Teil 4: Der gemütliche Stratege

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 4 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Philip W. Schiller, einem zwar strategisch agierenden, dennoch aber gemütlich wirkenden Manager.

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Was könnte Apple von anderen Unternehmen lernen, tut es aber nicht?

In vielen Städten der Welt ist Apple mittlerweile mit eigenen Ladenflächen vertreten, erweiterte Garantien wie der AppleCare Protection Plan sollen für mehr Dienst am Kunden sorgen und Apples alljährliche Produktoffensive mit immer neuen und innovativen Ansätzen ist unverändert beeindruckend. Reicht das aber für einen Hersteller, der besser sein will als andere?

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Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 3 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Scott Forstall, einem immer noch jugendlich wirkenden Veteran.

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Zwanzig Jahre Mac-Fanfare

„Der Schreibtisch – endliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Computers Macintosh, der mit seiner ein Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Windows entfernt, dringt der Computer Macintosh in die Weiten des Internet vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

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iPad, iPhone, iPod, IPv6

Auf tragische Weise teilte IPv6 lange Zeit ein Schicksal mit vielen anderen Ideen und Visionen, deren Theorie an der Realität scheitern musste. Jetzt scheint die Zeit für IPv6 allerdings reif zu sein, denn zahlreiche IP-basierte Geräte wie iPad und iPhone verschärfen die IPv4-Notlage.

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Welche Software sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?

Die Suiten iLife und iWork stellen neben einer Reihe professioneller Anwendungen wie Aperture, FinalCut Express/Studio und Logic Express/Studio die Software-Produktlinie von Apple für den Mac dar. Fürs iOS überlasst der Hersteller den lukrativen Software-Markt vor allem der Konkurrenz und beschränkt sich auf nur wenige kostenpflichtige Apps. Reicht das aber für einen Hersteller, der sich immer mehr dem Unterhaltungssektor zuwendet?

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Ein Podest für den Mac

Für iPad, iPhone und iPod gibt es einen enormen, ja unüberschaubaren Markt an Tragetaschen, Schutzhüllen und Ladestationen. Da will der Mac auf Dauer auch mithalten und kann sich mittlerweile auf einer recht großen Auswahl von passenden Möbeln zuhause fühlen.

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Murdoch als iPad-Gift?

Wenn es einen Hauptverantwortlichen für den Niedergang der Presse gibt, dann heißt dieser Rupert Murdoch. Wie kein anderer verknüpfte Murdoch Medien mit knallhartem Kommerz und unverblümter Propaganda als Mittel zum Zweck. Und wenn ausgerechnet dieser Murdoch mit großem Brimborium eine iPad-Zeitung startet, dann könnte dies der ganzen Plattform schaden.

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Jobs-Nachfolge, Teil 2: Der stille Gestalter

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 2 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Jonathan Ive, einem eher introvertierten Kreativen, der das Publikum scheut.

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Apple contra Mac Pro

„Unübertroffene Erweiterungsmöglichkeiten: Freuen Sie sich über höhere Kapazität, mehr Flexibilität und grenzenlose Möglichkeiten.“ – so zumindest die Beschreibung Apples des Mac Pro im Jahr 2008. Ganz so grenzenlos sind die Erweiterungsmöglichkeiten aber schließlich doch nicht, denn Apple vergisst die bisherigen Baureihen schon nach kurzer Zeit.

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Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?

Apples Internet-Expansion könnte nicht nur durch Zukäufe, sondern auch durch den Ausbau schon vorhandener Dienste erfolgen. So verfügt Cupertino mit MobileMe längst über die passende Geheimwaffe, die ausgestattet mit der entsprechenden Munition in der Lage wäre, der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.

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Welche Hardware sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?

iPad, iPhone, iPod, iMac, Mac mini, Mac Pro sowie MacBook und MacBook Air/Pro stellen neben einer ganzen Menge Zubehör bislang die Hardware-Produktlinie von Apple dar. Reicht das aber für einen Hersteller, der sich immer mehr der Unterhaltungselektronik zuwendet?

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Jobs-Nachfolge, Teil 1: Der gnadenlose Langweiler

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 1 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Tim Cook, einer seltsamen Mischung aus Buchhalter, Mönch und Henker.

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Das Jahr der Apple-Kopisten

Seit iPad, iPhone und iPod den Markt aufgemischt haben, machen alle Hersteller unfreiwillig Werbung fürs Original. Apples Konkurrenz ist zu einer Parade schlechter Nachahmer und Verlierer verkommen.

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Zehn Milliarden und kein Ende

Für manchen Zeitgenossen ist der Besuch im App Store mittlerweile ebenso selbstverständlich wie der Gang zum Kühlschrank geworden. Und selbst kostenpflichtige Apps kosten nur selten mehr als eine Tüte Milch. Weitere Gründe für den Besuch: welche Updates gibt es, was ist neu und welche der kostenpflichtigen Apps sind gerade im Sonderangebot?

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Wohin mit dem ganzen Geld?

Die Frage stellt sich nach jeder Veröffentlichung der Apple-Quartalszahlen erneut. Was wird Apple mit dem ganzen Geld machen, das sich in fast unheimlichen Größenordnungen Jahr für Jahr vermehrt? Was könnte die Produktlinie des Herstellers noch sinnvoll ergänzen? Was können andere, was Apple nicht kann?

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Abschied auf Raten

Für einen Konzern der Größe Apples bleibt unfassbar, dass dessen Zukunft von nur einer Person abhängt. Als Ex-Pepsi-Marketingchef John Sculley jedoch eine zwölfjährige Verbannung von Steve Jobs aus dem Unternehmen auslöste, war Apple zunehmend Schatten seiner selbst und geriet langsam aber sicher an den Rand des Abgrunds. So dramatisch es klingt, doch ohne Jobs oder einen von ihm sorgfältig aufgebauten Nachfolger scheint Apple keine große Zukunft zu haben.

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Jobs gegen die Blu-ray-Mafia

Kann die persönliche Abneigung gegenüber einem realen Industriestandard Grund genug dafür sein, diesen nicht zu unterstützen? Und vor allem, wie lautet die Alternative, wenn Steve Jobs schon nichts vom existierenden System hält?

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Es spielt und spielt und spielt

Noch zur Jahrtausendwende war Napster das Synonym für Musik aus dem Internet, sah sich vor allem als unparteiische Tauschbörse und gab einer schon zuvor mehr von Gier als Kultur getriebenen Musikindustrie fast den Todesstoß. Als am 9. Januar 2001 iTunes 1.0 erschien, da war es zunächst nur eine von vielen Anwendungen zum Abspielen von MP3-Dateien, sollte jedoch gut drei Jahre später zum weißen Ritter der Musikindustrie werden. iTunes wurde letzten Sonntag zehn Jahre alt, dennoch kommt bei den Musikverlegern keine richtige Stimmung zum Feiern auf.

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Ein bisschen Spaß muss sein!

Anekdoten über Steve Jobs gibt es zuhauf, nur eines hat man von ihm noch nie gehört, dass er Humor hat. Schlimmer sogar, wer sich über Steve Jobs öffentlich lustig macht, der muss mit Post von Apples Anwälten rechnen. Leider färbt diese spaßfreie Sicht der Dinge allmählich auf den ganzen Konzern ab.

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Kleine Apps vom Großen Bruder

Jetzt ist er da, der App Store für den Mac – die einen lieben, die anderen hassen ihn, gleich von Anfang an. Gemäß der Kommentare vieler Anwender ist der App Store irgendwas zwischen dem Ende der Mac-Privatsphäre und dem Anfang komfortabler Software-Verwaltung im gesamten Heimnetz. In Wirklichkeit ist er aber ein von Apple dem Mac vorgeworfener Brocken iOS.

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Hasta La Vista, Baby!

Apples neue Unternehmenssprecherin Colleen Patterson ist Schwarzeneggers alte (nein, nicht seine Frau). Angeblich lernte man sich auf einer Organspender-Werbeversanstaltung kennen. Doch was will ein Hersteller wie Apple, der nie mehr zu seinen Produkten sagt, als ohnehin schon jeder weiß, überhaupt mit einer Unternehmenssprecherin?


Bild: Apple

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Victoria Beckham, Steve Jobs und Stephen Baldwin

Manchmal ist Apple gerade dort, wo man es wirklich am wenigsten vermutet: Wer jemals die alljährlich wiederkehrende TV-Sendung „The Most Annoying People“ im britischen Fernsehen gesehen hat, sollte aber auf alles gefasst sein.


Bild: BBC

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App, Apple, Applaus?

Obgleich es auch vor dem „Back To The Mac“-Ereignis zahlreiche Gerüchte gab, hatte doch niemand mit der Einführung eines App Store für Mac OS X gerechnet. Ein neues MacBook Air? Absolut! Einen Ausblick auf Mac OS X 10.7 Lion? Klar! Eine neue Version von iLife? Logisch! Die Nutzung von FaceTime mit Mac OS X? Möglich! Einen App Store für Mac OS X? Quatsch! Während der App Store für mobile Geräte unabdingbar erscheint, geht es hier doch schließlich um die sicherheitsbewusste Verwaltung begrenzter Ressourcen, erscheint ein App Store für den Mac zumindest absurd. Was bringt das Ganze also?


Bild: Apple

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iBloatware

Das Grauen kommt um Zehn: Mit Version 10.0 von iTunes hat Apple endgültig den Weg zur Bloatware angetreten. iTunes ist kein Programm mehr zum Verwalten von Musik, sondern dient mittlerweile allen möglichen Dingen, vor allem unmusikalischen.


Bild: iTunes Store

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Wohltäter der IT-Konzerne

Er arbeitet täglich ehrenamtlich oft stundenlang, mit größter Sorgfalt und Fachwissen, protokolliert jeden seiner Schritte, setzt eigene Arbeitsmittel ein und schreckt auch vor Überstunden Nachts und am Wochenende nicht zurück. Wer ist das? Richtig, ein Betatester!


Bild: James Montgomery Flagg

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Was willst Du?

Anfang des Jahres wurde Apple plötzlich persönlich, duzte seine deutschsprachigen Kunden und legte damit den Grundstein zu einer neuen Unhöflichkeit.


Bild: Bibliographisches Institut GmbH

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Musikalischer Schmarotzer

Nicht wenige Entwickler leiden unter den restriktiven Regeln von Apples App Store, manche profitieren jedoch auch durch die Anwendung fragwürdiger Methoden. Die Anwendung „Classical“ für schlappe 79 Cent ist ein besonders übles Beispiel.


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Kalt erwischt

Der Schneeleopard ist ein Raubtier, das sein dickes graues Fell der evolutionär bedingten Anpassung an seine Umgebungsbedingungen zu verdanken hat. Ein natürlicher Ausleseprozess hat somit dazu geführt, dass der pelzige Jäger auch im dicksten Winter nicht in Kältestarre verfällt und weiterhin relativ unbesorgt jagen kann.


Bild: David Andel

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Belgisches iPhone

Belgien hat in Sachen Apple seit kurzem einen großen Vorteil – und einen großen Nachteil. Dort gibt es das iPhone 3G ohne jeden Vertrag, ohne jeden Zwang, eine bestimmte SIM-Karte verwenden zu müssen. Das ist ein Vorteil, weil man sich dadurch unglaublich hohe laufende Kosten sparen kann. So bietet der belgische Provider Mobistar, der gleichzeitig das iPhone vertreibt, beispielsweise neben drei speziellen iPhone-Tarifen auch einen zum normalen Telefonvertrag zuschaltbaren Datentarif (EGDE, 3G, HSDPA) mit monatlicher Kündigungsfrist, der entweder mit 18 (200 MB) oder 30 Euro (zwei GB) pro Monat zu Buche schlägt.


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Eröffnung der Wunschhölle

Da haben wir den Salat! Das neue iPhone ist raus und kann das, wonach jeder verlangt hat. Aber reicht uns das, um wirklich glücklich zu werden? Nein, natürlich nicht.

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Ein internationaler Konzern

Apple ist ein internationaler Konzern, ergo vermarktet und verkauft er seine Produkte weltweit. So war es bislang wenig verwunderlich, wenn Steve Jobs seine Keynotes auch in anderen Ländern hielt und Produktneuvorstellungen ebenso außerhalb der USA stattfanden. Nach und nach jedoch wiederholten sich die exterritorialen Keynotes inhaltlich, Neuheiten gab es keine mehr, während die Presseveranstaltungen in Köln, Paris und London immer bescheidener wurden und sich dann irgendwann vollständig in Wohlgefallen auflösten. Apple zeigte nur noch unlustig Präsenz, gab sich wortkarg, brachte es gar fertig, den Europäern in Köln und Paris 2007 kein einziges iPhone vorzuführen.

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Still mind the gap

Blicken wir zurück. Der von Apple am 20. Juli 2000 auf der Macworld Expo in New York City vorgestellte Power Mac G4 Cube war trotz aller Innovation Spätgeborener einer zum baldigen Ableben verdammten Classic-Generation. Von Mac OS X kursierten einzig wenig alltagstaugliche Developer Previews, und die Public Beta erschien erst drei Monate später. Die 450 MHz-Variante des Würfels kostete zum Startschuss mit 4499 DM gerade mal 250 Euro weniger als heute ein Mac Pro mit acht Prozessorkernen und über sechsmal höherer Taktrate. Schon im Oktober des gleichen Jahres sank der Preis des Cube zwar um gut 500 Euro. Trotzdem verfehlte er seine Abnehmer, und Anfang Juli 2001 – gut drei Monate nach offizieller Einführung von Mac OS X – wurde das abermals im Preis herabgesetzte (zuletzt knapp 1500 Euro billige) und vom Markt nicht akzeptierte Modell schließlich eingestellt. Schon zur Macworld Expo kurz nach dem Todesstoß rechneten die Fans mit einem Nachfolger, der jedoch bis zum heutigen Tag auf sich warten lässt.

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Ein seltsames Update

Apple pflegt weiterhin auf fast professionelle Weise eine kleine aber feine Liste von Fehlverhalten in Mac OS X 10.5 Leopard. Das Update auf Mac OS X 10.5.2 hätte ein für alle schmerzlindernder Weg sein können, diese zu beseitigen. Leider passierte das auch diesmal nicht in der erwarteten Vollendung. So sind uns nicht nur die in Ausgabe 01.2008 an dieser Stelle erwähnten Ungereimtheiten erhalten geblieben. Unverändert anwesend sind auch zahlreiche mit Leopard neu eingeführte Bugs.

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Ist Apple allmächtig?

Als der Journalist Philippe Desalle in der belgischen Tageszeitung „Le Soir“ ganz einfach Schritt für Schritt beschrieb, wie völlig unzutreffend die zeitlichen Vorhersagen von Mac OS X 10.5 Leopard bei der Installation sind und sich fast fortlaufend auch noch ändern, war das für sich genommen ein sehr berechtigter Artikel. Schon seit vielen Jahren schließlich ist es völliger Quatsch, was einem Mac OS X da für einen Bären aufbindet. Erst soll es ewig lang dauern, dann plötzlich nur noch ganz kurz, was letzten Endes aber alles doch nicht zutrifft. Man stelle sich nur einmal vor, dass unsere allgegenwärtigen Zeitmesser diese Form der willkürlichen Schätzung einsetzten. Niemand käme mehr vor Mitternacht ins Büro und die Mittagspause dauerte manchmal nur eine Sekunde lang. Warum Apple überhaupt an dieser Marotte festhält, wenn es doch nie stimmt, weiß keiner so genau. Die Zeitangaben sind so lachhaft, dass genauso gut angezeigt werden könnte, dass es jetzt gleich oder irgendwann später soweit ist.

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It’s not a feature, it’s a bug

Systemeinstellungen > Benutzer > Startobjekte – so erleichtert man sich das Leben, theoretisch zumindest. Was in dieser Liste steht, startet automatisch, nur die Option „Ausblenden“, die tut mehr oder weniger gar nichts. Nehmen wir zum Beispiel Apples Anwendung Mail. Wird diese mit dem Anmelden automatisch gestartet, tritt sie immer schön prominent in den Vordergrund, egal, ob das Häkchen nun gesetzt ist oder nicht, ausgeblendet wird nicht. So geht dies mit vielen anderen Anwendungen auch respektive auch nicht. Im Prinzip geht die Funktion mit dem automatischen Ausblenden nie, sie ist offenkundig nur zu Dekorationszwecken vorhanden – und das, ja tatsächlich, traurig aber wahr, seit über zehn Jahren. Damals, zu Omis und Opis Zeiten unter NEXTSTEP – oder war’s OPENSTEP/Mach? Naja, wer weiß das schon noch …

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Das Teuerfon

Was Mitte 2009 passiert, weiß normalerweise kein Mensch von Verstand, dennoch aber ist eines absehbar, ein Überangebot vertraglich gebundener iPhones bei eBay …

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Cold Welsh Rarebit

Es gibt ausgesprochen viele Errungenschaften, die theoretisch sehr angenehm, praktisch aber alles mögliche zwischen alltagsuntauglich bis zerstörerisch sind. So kommt dem modernen Zeitgenossen sofort in den Sinn, dass die Erfindung des Flugzeugs theoretisch ausgesprochen vorteilsbringend schien, praktisch jedoch aufgrund immer exzessiverer Sicherheitskontrollen, Flughafennebenkosten sowie einer beträchtlichen Umweltbelastung allmählich dem Reich Absurdistan zuzuordnen ist.

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Tabs reloaded

Als es in dieser Rubrik vor genau vier Jahren um die zahlreichen Anglizismen in der deutschen Sprache ging, war längst absehbar, dass sich die Situation eher verschlechtern als verbessern würde. Schon damals wurden Titel aktueller US-Kinoreißer nicht einmal mehr übersetzt, was einem zwar Filmtitel wie „Im Sauseschritt ins Dünenbett“ anstelle von „Spring Break“ ersparen konnte, andererseits aber den Eindruck hinterlässt, als wären unsere Mittel zur Kommunikation armselig und einfallslos, wohingegen die USA nun in die Rolle des Landes der Dichter und Denker geschlüpft sind.

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Wer viel reist, den bestraft der Mac

Notebooks sind echt tolle Geräte, denn durch sie wird der fast vollwertige Computer mobil, kann Arbeit mit ins Freie und auf Reisen in die ganze Welt genommen werden.

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There’s a long way to multimedia

Seit dem 12. Oktober 2005 und einem passendem Mac mit Infrarotempfänger können wir in den Genuss einer Vorversion von Apples Multimedia-Vision kommen. So hat man die Wahl, beispielsweise einen Mac mini an ein x-beliebiges TV-Gerät oder einen Projektor anzubinden, respektive gleich den Monitor des Mac zu nutzen, hier wären die 30" des Cinema Display momentan die Obergrenze.

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Das iPod-Mac-Newton-Telefon

So klein es ist, so groß die Nachwirkung. Kaum war die Katze aus dem Sack, gerieten die Apple-Fans auch schon in Ekstase. Erst jetzt, Wochen nach der Vorstellung, macht sich eine gewisse Ernüchterung breit. Wieso fehlt UMTS, wieso ist der Akku nicht zugänglich, was ist mit den Fingerabdrücken am Display? Ganz egal aber, der iPod-Effekt wird alles beiseite wischen, auch der iPod war ein nicht ganz ausgereiftes Gerät, verkauft hat er sich dennoch unzählige Male.

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Lost @ the AirPort?

Nein, hier geht es nicht um eine neue TV-Serie mit lauter merkwürdigen Vorkommnissen – diesmal auf einem Flughafen –, sondern um ein zunehmend ärgerliches Phänomen an der Mac-Front. Die Lösung allerdings lässt bemerkenswert lange auf sich warten, was dann doch wiederum irgendwie an den Mystery-Dauerläufer „Lost“ erinnert.

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Erst dies, dann jenes und dann wieder von vorn

Schon wer nur die wesentlichsten Anwendungen auf seinem Mac vereint, erfährt mehr oder weniger laufend von irgendeiner Notwendigkeit zur Aktualisierung. Auch Mac OS X selbst geht mit leuchtendem Beispiel voran. Fast wöchentlich gibt es irgendwo irgendwas, was zu aktualisieren vermeintlich unabdingbar ist.

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Noch mehr Abstand?

Mac-Zeitschriften plagt eine permanente Kritik, fast schon ein Erbfluch: Sie halten nicht genug Abstand zu genau jenem Hersteller, von dem sie im wesentlichen handeln. So dreht sich zwar der Inhalt besagter Blätter ganz und gar leidenschaftlich um das Leben um den Mac herum, dennoch ist es nicht allzu gern gesehen, wenn die Redaktionen den Mac zu sehr lieben und vergessen, dass es auch Geräte jenseits des Macintosh-Universums gibt, die doch so schlecht nun auch nicht sind, jedenfalls vorgeblich. Dieser Standpunkt hat mit dem Einzug der Intel-Prozessoren natürlich noch zugenommen. Denn nun lassen sich die Geräte mit identischen Prozessoren, Grafikkarten und weiteren Komponenten auch noch unmittelbar vergleichen, vor allem beim Preis.

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Ich kann Dir nicht geben, was Du von mir erwartest!

MacBooks sind wie Elefanten – schön anzusehen, doch man möchte keine besitzen (frei nach W. C. Fields). Auch wenn der notorische Sexist Fields sich hier keineswegs auf MacBook-Pro-Modelle bezog, sondern auf Frauen, so fallen doch die Gemeinsamkeiten auf. Das 15" MacBook Pro ist ein schönes Gerät, das rein von den technischen Daten her für eine ganze Menge Erleichterung im Leben sorgen könnte. Es ersetzt trotz seiner geringen Größe fast einen ausgewachsenen G5 und kann sogar noch ein 30"-Cinema-Display mit Inhalten versorgen, ohne dabei allerdings neun Lüfter und eine Flüssigkeitskühlung zu benötigen.


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Wechsel schmerzt, Zeit heilt

Grundlegende Veränderungen gab es bei Apple schon etliche. So hatte der Mac-Hersteller 1993 den Umstieg auf den „Performance optimization with enhanced RISC Performance Chip“ (kurz PowerPC oder noch kürzer PPC) gewagt, was damals die einzig sinnvolle Möglichkeit war, sich von der ausgereizten CISC-Technologie der 680x0-Familie zu emanzipieren. Ein nicht minder tiefer Eingriff ins Seelenleben des Mac-Jüngers wiederum war der Abschied vom heimeligen „klassischen“ Mac OS (für die einen ein Virus) und der NeXT-verursachte Umstieg auf Mac OS X (für die anderen ein Dateigrab). Den meisten Anwendern steht nun abermals ein Umbruch bevor – auf G3, G4 und G5 folgen nicht etwa G6 und G7, nein, es ist eine Reise in ehemaliges Feindesland anzutreten, denn was gestern noch als „MHz-Mythos“ verkauft wurde, ist nun plötzlich Stand der Dinge und damit Apples Zukunft.

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Tick, tick, tick …

Es gibt die Tage in zahlreichen Haushalten dieser Welt die eine oder andere Auspackzeremonie zu vollziehen: neue MacBooks, neue iMacs, allesamt auf Intel-Prozessoren basierend. Eine weitere Auspackzeremonie jedoch steht Cupertino ins Haus – die einer Dose. Gemeint ist damit nicht etwa der verballhornte Name des Disk Operating Systems, sondern die Büchse der Pandora. Die griechische Mythologie lehrt uns, dass nach deren Öffnung alles Schlechte über die Welt hereinbrach.

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Steves Angebot der Woche

Apple ist endgültig der Berechenbarkeit entronnen und hat es nach Jahren der Pflege eines Paralleluniversums zudem geschafft, die reale Welt zu erobern. Es scheint nun keine Rolle mehr zu spielen, was wann wo veröffentlicht wird, denn der Rubel rollt einfach. Das Prinzip Harry Potter, Robbie Williams, Paris Hilton, Tamagotchi oder was auch sonst immer automatisch zu Geld wird, hat sich seit dem iPod auch Apple zu Eigen gemacht und veröffentlicht querbeet Produkte, die kein Mensch mehr erwartet und doch jeder gutheißen wird. Und gäbe es denn eine Erwartungshaltung irgendwo, Steve Jobs würde womöglich jede noch so plausible Idee erst weit von sich weisen und dann wenige Monate später doch umsetzen, so geschehen beim iPod mit Videofunktion.

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Halbe Portion

Jahrelang haben sich alte und neue Fans der legendären Understatement- Maschine einen Nachfolger des Power Mac G4 Cube gewünscht. Ein Gerät für Ästheten wie Puristen, das mit elegantem Äußeren und kaum wahrnehmbaren akustischen Lebenszeichen auch im privaten Umfeld seine unzähligen Talente entfaltet. Im Zusammenhang mit Computern noch exklusiv von Arbeitsplatzgeräten zu reden, ist sowieso längst unrealistisch geworden. Wir fertigen und kopieren privat Ton- und Bildträger, organisieren unsere private Audio- und Videosammlung, informieren uns in einem weltumfassenden Datennetz, spielen alle möglichen albernen wie herausfordernden Spielchen durch und lassen unsere binären Sklaven auch private Faxe und Anrufe entgegennehmen. Ganz klar ist da ein Markt außerhalb vom Schreibtisch im Großraumbüro.

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Mind The Gap!

Was sagen einem die Zahlen 1999 und 3088? Wahrscheinlich nichts eindeutiges, doch beschreiben diese beiden Euro-„Widerstände“ die Lücke zwischen dem größten iMac G5 und dem kleinsten Power Mac G5 (jeweils mit 1,8 GHz, 20-Zoll-Display und Grundausstattung). An sich sind die stolzen 1089 Euro Differenz nicht sonderlich überraschend, schließlich ist das eine Gerät ein Einzelprozessor-„Alles-In- Einem“-System, wohingegen das andere Gerät über eine ungleich höhere Erweiterbarkeit verfügt. Gewiss ist auch der Materialaufwand allein beim eloxierten Aluminium-Gehäuse des Power Mac G5 ein höherer.

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We don't talk about future products

Der Satz, der in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli in den weltweiten Apple Stores auftauchte, kündigte entweder eine Revolution oder einen gewaltigen Logistik-Patzer an: „Apple has stopped taking orders for the current iMac as we begin the transition from the current iMac line to an all-new iMac line which will be announced and available in September.“ – was schlimmstenfalls heißen könnte, wie „zur WWDC hatten wir noch nichts vorzuweisen, unser Lager an alten Geräten ist aber leer.“

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Black Is Beautiful

Obgleich der Codename von Mac OS X 10.3 „Panther“ lautet und insbesondere schwarze Panther gefährlich schöne Leoparden sind, verweigert sich Cupertino bei der Gestaltung seiner Hardware dieser farblichen Variante. Nach fünf Jahren Apple-Design unter der Federführung Jonathan Ives ist eines sicher – er mag absolut kein Schwarz oder aber er verbirgt seine Zuneigung meisterhaft. Als im Frühjahr 2000 das letzte PowerBook in annähernd schwarzem Gehäuse das Licht der Welt erblickte, sollte es das letzte seiner Art werden, regelrecht als Gattung aussterben. G3-Power-Macs waren damals blau, deren G4-Nachfolger wurden anthrazit und bei gleich bleibendem Formfaktor von Generation zu Generation nur mehr heller und glänzender. Und wer erinnert sich nicht an „Bondi“ (Blau), „Blueberry“ (Aquamarin), „Strawberry“ (Rosarot), „Tangerine“ (Orange-Rot), „Lime“ (Hellgrün), „Grape“ (Purpur), „Graphite“ (Grau) oder „Snow“ (Weiß), was in psychedelischen Explosionen namens „Blue Dalmation“ und „Flower Power“ gipfelte und endete, woraufhin so mancher schon am Verstand Steve Jobs zweifelte. Schwarz jedoch fehlt in meisterhafter Konsequenz und folgt selbst nach fünf Jahren nicht nach. Die Farbenvielfalt insgesamt ist längst Geschichte, heute ist jedes PowerBook metallisch-hell, jeder Power Mac transparent-hell und iBooks, iMacs sowie iPods weiß – allmählich wird das klinisch langweilig.


Bild: Apple

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Wo bleiben die Ideen?

Fernsehen ist eine feine Sache. Ohne die heimischen vier Wände verlassen zu müssen, können wir uns ein Bild der Welt machen, uns unterhalten und verärgern, verzaubern oder gar in Trauer versetzen lassen. Alle deutschsprachigen digitalen Angebote zusammengezählt, eifern mittlerweile an die hundert Kanäle um unsere Gunst, ein Großteil davon zwangsweise gegen Geld. Aber was hat sich in den letzten Jahren noch inhaltlich wie technologisch auf diesem Gebiet getan? Gab es Innovationen, Provokationen oder Experimente von Belang? Nein, das Medium fährt schon konzeptionell Slalom zwischen mehr Dummheit, mehr Geldgier, mehr Unverstand oder mehr Überheblichkeit und schleppt sich infolgedessen auch technisch nur um Nuancen in die Zukunft. Wo bleibt die zündende Idee?

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Weggefallener Würfel

Ließen sich auch Macintosh-Traumkonfigurationen im Apple Store bestellen, so wäre dies für viele eine Neufassung des Cube. Kaum ein „Oldtimer“ Apples wirkt immer noch so jung, ist derart begehrt, findet eine solch hohe Zahl von Bietern bei Online-Auktionen und eignet sich mehr denn je für die heute so populäre Integration in multimediale Wohnräume.


Bild: Apple

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Schwer erziehbares Programm

Das Kind nervt, die Eltern sind überfordert. Die Rede ist vom Finder und von Cupertino. Gegen antiautoritäre Erziehung im Besonderen ist nichts einzuwenden, gegen schwer erziehbare Programme im Allgemeinen aber schon. Der Finder hat diesbezüglich unter Mac OS X die Führung als „schlimmste Brut“ errungen, er scheint seinen Erzeugern vollends entglitten zu sein.

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Auf einen Sprung?

In der Welt der Raubkatzen erledigt sich alles „auf einen Sprung“, wäre anzunehmen. In Wirklichkeit ist „Panther“ aber keine bissig fauchende, schwarzhaarige Feld-, Wald- oder Wiesenkatze, sondern nur bodenständiges Upgrade eines Betriebssystems, bestehend aus guten wie schlechten Ideen, Optimierungen und Fehlern. Mal wird Mac OS X dadurch schneller, mal langsamer, mal besser, mal mangelhafter, mal ganz anders und mal bleibt alles beim Alten. Derjenige, der schon seit der Public Beta dabei ist, mit den DP-Versionen, mit Rhapsody oder gar mit NEXTSTEP noch etwas anfangen kann, weiß auf ein beträchtliches Maß an Systempflege zurück zu blicken. Denn der „chirurgische Eingriff“ ins Software-Kontrollzentrum der Hardware ist selten eine Kleinigkeit und wiederholt sich alljährlich wie ein Familienfest.

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Man spricht deutsh

Apple nachzusagen, die Qualität der deutschen Lokalisierung von Mac OS X samt mitgelieferter Anwendungsvielfalt ist schlecht oder mittelmäßig, wäre Unsinn. Im großen Ganzen ist der Grad sprachlicher Genauigkeit und Verständlichkeit gut, die beauftragten Übersetzer scheinen um Sorgfalt bemüht. Auch hat sich die Lage für Nicht-Angelsachsen im Vergleich zu alten Classic-Zeiten sehr zum Vorteil geändert. Während früher zumindest Wochen, schlimmstenfalls gar Monate vergingen, bis endlich Sprachfassungen fürs „alte Europa“ vorlagen, kommen heutige Updates, Upgrades und Patches meist sofort mehrsprachig. Zwar verharren Inkwell-Schrifterkennung und die Sprachwiedergabe (Vorlesen) noch im Englischen, die Rechtschreibprüfung wurde aber mit 10.2 zum echten Sprachtalent und beherrscht neben den elf mitgelieferten Wörterbüchern sogar einen multilingualen Modus.

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Katzenjagd

Surfen unter Mac OS X ist endloses Testen. Cupertino setzt noch eins drauf und überrascht mit Safari, seit Cyberdog der zweite Anlauf diesbezüglich. Keine Umschreibung für die Pirsch nach Bugs, sondern Exkursion mittels wohl durchdachter Ansätze. Wer sich auf Safari begibt, wird von Servern rätselhaft als „Mozilla/5.0 (Macintosh; U; PPC Mac OS X; de-de) AppleWebKit/48 (like Gecko) Safari/48“ erkannt, verbirgt sich hinter alledem doch KHTML, eine schlanke wie schnelle HTML-Bibliothek aus der Linux-Welt. Ein bis zu dreifacher Geschwindigkeitsvorteil gegenüber Microsofts Internet Explorer überzeugt, obgleich Chimera bei aktiviertem „Pipelining“ mithält. Die Darstellung von CSS-Inhalten ist schon jetzt iCab wie OmniWeb überlegen, Schriften werden ausnahmslos geglättet, Kopieren von Text aus Tabellen geht, die Rechtschreibprüfung während der Texteingabe in Formulare funktioniert, und im Gegensatz zu Chimera ergänzt Safari URLs auch aus Bookmarks. Die Integration ins System ist vorbildlich, ein Download mit automatisch folgender Installation weiß zu begeistern. Seit einem Jahr wird an der Open-Source-Basis gearbeitet, die von Apple vorgenommenen Verbesserungen fließen brav an die Gemeinde der Entwickler zurück.

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Prozessor Unrath

Ach, ungerechte Welt! Apple kündigt nichts im Voraus an, IBM kündigt zwar an, enttäuscht aber und Motorola kündigt an, hält jedoch (außer Gewinnwarnungen) nie etwas ein. Währenddessen werden AMD- und Intel-Prozessoren immer höher getaktet, Intel spricht von 15 GHz im Jahr 2010. Die Lage für Apple scheint ausweglos, keine Lösung will so recht zur gebotenen Eile passen. Wieder rufen die Unken, wieder erscheinen die vorzeitigen Totengräber, die falschen Propheten, die übliche Analystenmeute, seien sie nun alle ungebeten, ungefragt, ungeladen oder alles zusammen. Der hoffentlich noch anzutreffende Zeitgenosse mit klugem Kopf wird dem gegenüber rätseln, was um alles in der Welt fehlt einem Macintosh wirklich?

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Es kann nur einen geben

Steve Jobs wird ein übergroßes Ego nachgesagt. Gerade jetzt, wo es mehrheitlich Kritik gegen .Mac hagelt (180.000 Abonnenten) und stillschweigend häppchenweise entlassen wird, stößt es etlichen Macintosh-Anwendern übel auf, wenn sich herausstellt, wie hoch die finanziellen Vergütungen des Apple-Mitbegründers neben dem ebenso albernen wie symbolischen Gehalt von einem Dollar tatsächlich sind. Laut dem Economic Research Institute konnte Jobs einen Bonus von 43.511.534 US-Dollar für sich verbuchen und war damit nicht nur führend im Vergleichszeitraum, sondern übertraf ebenso die Einnahmeseite von .Mac bei weitem. Aber im Apple-Vorstand befand sich bis vor kurzem noch ein zweiter Egozentriker und Großverdiener – Larry Ellison.

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Blauzahn beißt Apfel

AirPort ist eine feine Sache. Wie kaum eine andere Hardware bringt Apples Plastik-UFO fast nur Vorteile. Der Wegfall des vor allem bei tragbaren Rechnern hinderlichen Netzwerkkabels ist von großer Bedeutung, da alle modernen Informationsdienste auf dem TCP/IP-Protokoll basieren. Wer einmal mit iBook oder PowerBook in der heimischen Umgebung von der Qual der immer zu kurzen und nicht selten auch gefährlichen (als Fallstrick bewährten) Strippe befreit wurde, möchte diesen Komfort nicht mehr missen. Der Mensch muss nicht mehr zum Computer gehen, sondern der Computer kommt jetzt zum Menschen.

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Die Katze ist raus!

Schon Mac OS X 10.1 war ein beeindruckendes Produkt, Mac OS X 10.2 ist dies umso mehr. Das zeitgemäße Betriebssystem für Apple Computer ist seit Ende August für jeden käuflich zu erwerben. Es bietet Anfängern maximale Einfachheit bei der Konfiguration, eine der schönsten und flexibelsten grafischen Oberflächen, gleich mehrere moderne Entwicklungsumgebungen für kreative Programmierer und eine riesige Spielwiese für UNIX-Bastler.

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.Mac – Spaßgesellschaft ohne Kostenloskultur?

Jeder von uns hatte es, viele sogar mehrere davon. Es war virtueller Disketten-Ersatz für den schnellen Tausch mittlerer Datenmengen oder der einfachste Weg, Informationen zu veröffentlichen. Ob es Fotos vom Ereignis des Jahres oder dem letzten Besäufnis waren, alles fand seinen Weg dorthin. In der Grauzone gab es Musik und Software, beides ursprünglich zum Verkauf gedacht. Auch nutzten viele Kleinunternehmer gerne die Gelegenheit, Kosten für hohe Datenvolumen zu sparen und boten ihre Produkte auf diesem Wege feil.

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Die Software-Falle

Es könnte ja gerade der eine Fehler behoben sein, der einen schon seit Wochen verrückt macht. Fenster bleiben nicht da wo sie sollen, Dateien werden nicht korrekt gehandhabt, Voreinstellungen werden vergessen, die Hardware wird nicht vollständig unterstützt oder Anwender und Rechner landen bei bestimmten Optionen in einer Endlosschleife. Und wie steht es mit den seit Monaten versprochenen, seit der letzten Version aber immer noch nicht umgesetzten Fähigkeiten? In diesen und ähnlichen Fällen führt der Weg fast automatisch zu Versiontracker, trotz zunehmender Kommerzialisierung noch immer ein Mekka an Informationen. Ab und zu begegnet der Datenwanderer dort zwar einem Orakel und außer „Miscellaneous Bug Fixes“ (verschiedene Fehler beseitigt) findet sich nichts in der Beschreibung, meist jedoch „werden Sie geholfen“.

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Ungewolltes Kind

Als selbst das ehemals durchaus renommierte und seit der populistischen Burda-Konkurrenz journalistisch zunehmend geschwächte Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ auf den gefälschten „iWalk“ einging, wurde nicht zum ersten Mal deutlich, wie groß die Sehnsucht alter Newton-Fans nach einer PDA-Neuauflage von Apple ist, obgleich deren Existenz kaum einen Sinn ergäbe.

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Treiberjagd

Es gibt eine ganze Reihe schöner und/oder leistungsfähiger Scanner, und es gibt das schöne und/oder leistungsfähige Mac OS X. Beides zusammen jedoch scheint nur schwer unter einen Hut zu bringen zu sein, die Gründe dafür bleiben im Dunkeln.

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Oh wann kommst Du?

Im Juli stellte Steve Jobs in New York City das großartige Mac OS X 10.1 zwar vor, nur bekommen konnte man es nicht. Ebenfalls gab es keine Ankündigung über den Kostenfaktor, geschweige denn die Größe des Upgrades. Wochenlang fragte sich jeder Anwender, wie viel 10.1 denn überhaupt kosten dürfe, schließlich war 10.0 nicht gerade vollständig. Im September endlich tauchten die ersten kostenlosen Upgrade-CDs auf, allerdings nur um gleich wieder zu verschwinden.

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Vorher-Nachher-Show

Es fällt allgemein schwer, gleich welches Produkt rundweg positiv zu sehen. Erst recht, wenn es um ein modernes Betriebssystem geht, das weit mehr als nur eine klar definierte Funktion zu erfüllen hat. Fehler in Betriebssystemen sind Multiplikatoren im negativsten Sinne, weil man ihnen als Besitzer eines Computers unmöglich entrinnen kann. Kaum ist der Rechner hochgefahren, schon muss sich jeder Anwender auf Gedeih und Verderb mit der im Vordergrund stehenden Software arrangieren. Nicht umsonst benötigen Hersteller oft quälend lang bis in diesem Bereich alles wenigstens einigermaßen rund oder überhaupt läuft, denn es gilt ungemein viele Dinge unter einen für alle passenden Hut zu bringen, der farblich allen gefällt und in allen Ländern unverändert kleidsam ist.

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Same Procedure As Every Quarter

Es war einmal vor langer Zeit in einem fernen Land die jährlich stattfindende Mac World Expo im Januar, Mekka aller Macintosh-Gläubigen. Wesentliche Neuheiten wurden bis dahin zurück gestellt, Kaufinteressenten und Presse konnten ein Jahr spekulieren, Gerüchte kulminierten insbesondere die Monate vor dem Apple-Großereignis, das dann wie ein reinigendes Gewitter alles klärte. War die Expo vorbei, konnte sich der Macianer einerseits wieder auf sein übliches Leben besinnen und andererseits an dieser oder jener Neuerwerbung erfreuen. Das hat sich geändert. Heute gibt es zumindest vier Ereignisse jährlich, von denen die Hälfte sogar in Paris und Tokio ausgetragen wird. An sich sollte sich jeder darüber freuen, denn jetzt ist alle drei Monate Weihnachten, viermal kann mit Spannung spekuliert und viermal kann etwas gekauft werden, sofern es sich viermal lohnt und viermal Geld in der Kasse ist. Auf den zweiten Blick aber bietet sich ein weniger rosiges Bild. Da sich der Zeitraum bis zur nächsten Expo deutlich verkürzt hat, ist die Gerüchteküche kontinuierlich aktiv, wird laufend spekuliert, geklatscht, getratscht und behauptet. Inflationär ist die Zahl der WWW-Seiten, die sich der Verbreitung von Informationen „gut unterrichteter Quellen“ und damit von Prognosen mit der Treffsicherheit des Offenbacher Wetteramtes widmen. Das Munkeln wird zum Dauerstress.

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