Wirtschaft

Warteschlangen als Strategie

Eine alte Dame betritt zum ersten Mal einen Apple Store, um sich in Sachen Mac beraten zu lassen – bislang nutzte sie nur PCs. Sie findet eine enorme Warteschlange vor und stellt sich brav hinten an. Erst nach einer halben Stunde wird sie von einem Store-Mitarbeiter angesprochen, der sie darüber aufklärt, dass die Schlange nur für iPad-Interessenten gilt …


Bild: David Andel

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Elfmal ungewöhnlich

Das US-Magazin Business Insider machte sich vergangene Woche mal wieder Gedanken darüber, weshalb Apple so erfolgreich ist und fand dafür genau elf Gründe.


Bild: Grafik

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Who comes NeXT?

Mit Bertrand Serlet verliert Apple nach Avadis „Avie“ Tevanian, Jean-Marie Hullot und Jon Rubinstein einen weiteren Pionier aus alten NeXT-Tagen. Der Kreis der langjährigen Mitstreiter von Steve Jobs wird immer kleiner. Ein Generationswechsel deutet sich an.


Bild: Apple

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Schall und Rauch

Kein Begriff ist unsinnig genug, um nicht doch als Marke gelten zu können. Das kann der Buchstabe „T“ oder das Wort „Face“, kann aber auch eine Farbe wie Magenta oder die Bezeichnung „inside“ sein. Zwischen Apple und Microsoft geht es nun um „App Store“ und „Windows“.

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Man gönnt sich ja sonst nix

Preisliche Extreme sind vor allem immer dann interessant, bringt man sie in Zusammenhang mit den Umständen, aus denen heraus sie wohl entstanden sein mögen. Nachfolgend drei Beispiele aus drei sehr unterschiedlichen Bereichen.

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Was könnte Apple von anderen Unternehmen lernen, tut es aber nicht?

In vielen Städten der Welt ist Apple mittlerweile mit eigenen Ladenflächen vertreten, erweiterte Garantien wie der AppleCare Protection Plan sollen für mehr Dienst am Kunden sorgen und Apples alljährliche Produktoffensive mit immer neuen und innovativen Ansätzen ist unverändert beeindruckend. Reicht das aber für einen Hersteller, der besser sein will als andere?

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App, Apple, Applaus?

Obgleich es auch vor dem „Back To The Mac“-Ereignis zahlreiche Gerüchte gab, hatte doch niemand mit der Einführung eines App Store für Mac OS X gerechnet. Ein neues MacBook Air? Absolut! Einen Ausblick auf Mac OS X 10.7 Lion? Klar! Eine neue Version von iLife? Logisch! Die Nutzung von FaceTime mit Mac OS X? Möglich! Einen App Store für Mac OS X? Quatsch! Während der App Store für mobile Geräte unabdingbar erscheint, geht es hier doch schließlich um die sicherheitsbewusste Verwaltung begrenzter Ressourcen, erscheint ein App Store für den Mac zumindest absurd. Was bringt das Ganze also?


Bild: Apple

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Wohltäter der IT-Konzerne

Er arbeitet täglich ehrenamtlich oft stundenlang, mit größter Sorgfalt und Fachwissen, protokolliert jeden seiner Schritte, setzt eigene Arbeitsmittel ein und schreckt auch vor Überstunden Nachts und am Wochenende nicht zurück. Wer ist das? Richtig, ein Betatester!


Bild: James Montgomery Flagg

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Blind in die Zukunft

Die Erfolgsgeschichte des programmierbaren Taschenrechners HP-41C von Hewlett-Packard liegt über 30 Jahre zurück. Der HP-41C und seine unmittelbaren Nachfolger HP-41CV und HP-41CX erlebte damals für einen Taschenrechner eine einzigartige Blütezeit. Erstmalig schien mit ihm das Gefühl aufzukommen, einen echten kleinen Computer mit sich herumzutragen, denn selbst mit den im gleichen Design erhältlichen Zubehörteilen wie etwa einem Drucker in Taschenbuchgröße oder einem aufsteckbaren Magnetkartenleser fand alles auf kleinstem Raum Platz, meistens im damals ebenfalls sehr populären Aktenkoffer.


Bild: Hewlett-Packard

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Die große Inhaltlosigkeit

Wenn ein Hersteller wie Apple zum Pressegespräch mit der Chefetage lädt, dann ist das nicht unbedingt etwas, worum man sich reißen müsste. Ob nun regionale, auf Geschäftsfelder beschränkte Geschäftsführer oder Steve Jobs selbst, es wäre ein absolutes Novum, gäbe es einmal etwas zu erfahren, was nicht längst jeder gewusst hätte. Im Prinzip könnte man sich solche Veranstaltungen ganz sparen, mehr als Gemeinplätze werden nie verkündet, eine Erleuchtung steht auch nicht zu erwarten.

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Ab ovo usque ad mala

Das vom Apple-Firmenchef höchstpersönlich zum Bestseller beförderte Buch „iCon: Steve Jobs, the Greatest Second Act in the History of Business“ (ISBN: 0471720836) lässt erneut tief in die Welt eines manischen Perfektionisten einblicken. Anhand der kleinen Geschichte über die Entscheidungsfindung der Familie Jobs in Sachen Waschmaschinenkauf wird klar, welche finsteren Kräfte tagtäglich am mittlerweile fünfzigjährigen Visionär zerren müssen.

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Marken vernichten

Wer die Begriffe „song lyrics inside“ eingoogelt, stößt auf eine ganze Reihe musikalischer Ergüsse mit dem Wörtchen „Inside“ im Titel, beispielsweise „Devil Inside“ der Japanerin Utada, „Underwear Goes Inside The Pants“ der Dänen von „Lazyboy“, „Leave It Inside“ der US-Amerikanerin Toby Lightman oder „Inside Out“ von Trisha Yearwood (ebenfalls USA). Geht es aber nach dem Verständnis des US-amerikanischen Chip- Produzenten Intel, gehört das Wörtchen „Inside“ mittlerweile ihm allein.

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Gibt es ein Apple nach Steve Jobs?

Das Apple-Ereignis des Jahres 2004 war nicht der iMac G5, der iPod photo, AirPort Express oder GarageBand. Es waren auch nicht die zahlreichen verheißungsvollen Aussichten auf Tiger. Nein, aus der Sicht eines notorischen Pessimisten war es die Erkrankung des Steve Jobs. Schmerzvoll wurde einem bewusst, dass der Apple-Mitbegründer und nach seinem NeXT-Exil in den heimatlichen Hafen Cupertino zurückgekehrte messianische Erretter unseres Lieblingsunternehmens nämlich nur ein Mensch ist. Ein Mensch zwar, der ausgerechnet eine der seltensten harmlosen Varianten einer der schlimmsten und sonst garantiert tödlichen Erkrankungen hatte, dennoch aber war es ein Besuch vom Todesboten namens Krebs, der unüberhörbar bei Jobs im Juli an die Tür klopfte.

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Wie eine Händlerszene den Aufstand plant

Alle Jahre wieder rafft sich der hiesige Handel zu einer mehr oder weniger koordinierten Protestaktion auf. Insbesondere kleinere Wiederverkäufer halten sich mühsam nur noch mit Beratungs- und Supportverträgen für Firmenkunden über Wasser, sehen sich zunehmend mit Discountern konfrontiert, deren Endverbraucherpreise die eigenen Einkaufspreise unterbieten. Selbst eine renommierte Großhandelskette ist mit ihrem Preisgefüge einigen „Hörnchen Billig“ unter den Versendern hoffnungslos unterlegen. Hinzu kommen die fast behördlich anmutende Vorgehensweise Apples bei der Annahme von Reparaturfällen sowie das Unikum kostenpflichtiger Werbematerialien.

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Big in Japan

Käufer eines PowerBooks für viele tausend Mark wissen seit Jahren um den Teufel im Detail. Wallstreet, Lombard, Pismo und Mercury verlieren ihre Gummifüße schon nach kurzer Zeit, abhängig nur von Hitzeentwicklung und Nutzungsdauer. Wer dann glaubt, bei Apples Professional Helpline auf offene Ohren zu stoßen, der irrt.


Bild: Matthias Jaap

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