Der lange Weg zum grünen Apfel

Zur Macworld Expo im Januar 1999 wurde zwar ein grüner iMac („Lime“) vorgestellt, grün im Sinne von umweltfreundlich war der Computer im transparenten PVC-Gehäuse jedoch überhaupt nicht. Heutige Macs tragen meist teure Aluminium-Mäntel, sollte Apple also aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben?


Bild: Greenpeace

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iBooks in Schanghai

Auch die Deutsche Schule in Schanghai (DSS), China hat den Wert des Macintosh für Bildungseinrichtungen erkannt, bietet er doch doch neben der bekannten intuitiven Bedienung alle multimedialen Voraussetzungen für einen zeitgemäßen Unterricht, in dem sonst eher trockene Fakten akustisch eindrucksvoll untermalt oder vielfältig bunt bebildert werden sollen. Spätestens seit dem ersten iBook hat Apple eines der attraktivsten Lehrmittel geschaffen, das durch den Einsatz des DSS-Beauftragten Norbert Arnold nun auch im Reich der Mitte seine Anhänger gefunden hat.


Bild: Norbert Arnold

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Big in Japan

Käufer eines PowerBooks für viele tausend Mark wissen seit Jahren um den Teufel im Detail. Wallstreet, Lombard, Pismo und Mercury verlieren ihre Gummifüße schon nach kurzer Zeit, abhängig nur von Hitzeentwicklung und Nutzungsdauer. Wer dann glaubt, bei Apples Professional Helpline auf offene Ohren zu stoßen, der irrt.


Bild: Matthias Jaap

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