Victoria Beckham, Steve Jobs und Stephen Baldwin

Manchmal ist Apple gerade dort, wo man es wirklich am wenigsten vermutet: Wer jemals die alljährlich wiederkehrende TV-Sendung „The Most Annoying People“ im britischen Fernsehen gesehen hat, sollte aber auf alles gefasst sein.


Bild: BBC

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App, Apple, Applaus?

Obgleich es auch vor dem „Back To The Mac“-Ereignis zahlreiche Gerüchte gab, hatte doch niemand mit der Einführung eines App Store für Mac OS X gerechnet. Ein neues MacBook Air? Absolut! Einen Ausblick auf Mac OS X 10.7 Lion? Klar! Eine neue Version von iLife? Logisch! Die Nutzung von FaceTime mit Mac OS X? Möglich! Einen App Store für Mac OS X? Quatsch! Während der App Store für mobile Geräte unabdingbar erscheint, geht es hier doch schließlich um die sicherheitsbewusste Verwaltung begrenzter Ressourcen, erscheint ein App Store für den Mac zumindest absurd. Was bringt das Ganze also?


Bild: Apple

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iBloatware

Das Grauen kommt um Zehn: Mit Version 10.0 von iTunes hat Apple endgültig den Weg zur Bloatware angetreten. iTunes ist kein Programm mehr zum Verwalten von Musik, sondern dient mittlerweile allen möglichen Dingen, vor allem unmusikalischen.


Bild: iTunes Store

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Wohltäter der IT-Konzerne

Er arbeitet täglich ehrenamtlich oft stundenlang, mit größter Sorgfalt und Fachwissen, protokolliert jeden seiner Schritte, setzt eigene Arbeitsmittel ein und schreckt auch vor Überstunden Nachts und am Wochenende nicht zurück. Wer ist das? Richtig, ein Betatester!


Bild: James Montgomery Flagg

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Was willst Du?

Anfang des Jahres wurde Apple plötzlich persönlich, duzte seine deutschsprachigen Kunden und legte damit den Grundstein zu einer neuen Unhöflichkeit.


Bild: Bibliographisches Institut GmbH

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Unterschichten-Web

Analog zu unsäglich irrelevanten TV-Inhalten aus Neun Live, MDR oder RTL/RTL2 gibt es ähnlich großen Mist auch im World Wide Web. Nur besaß man dort die Unverschämtheit, das als eine Weiterentwicklung des Bisherigen zu vermarkten und erklärte die primitive Geschäftsgrundlage, Plattformen zum Sammeln und Austausch personenbezogener Daten zu schaffen, kurzerhand als Web 2.0.


Screenshot

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