Warteschlangen als Strategie

Eine alte Dame betritt zum ersten Mal einen Apple Store, um sich in Sachen Mac beraten zu lassen – bislang nutzte sie nur PCs. Sie findet eine enorme Warteschlange vor und stellt sich brav hinten an. Erst nach einer halben Stunde wird sie von einem Store-Mitarbeiter angesprochen, der sie darüber aufklärt, dass die Schlange nur für iPad-Interessenten gilt …
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Who comes NeXT?

Mit Bertrand Serlet verliert Apple nach Avadis „Avie“ Tevanian, Jean-Marie Hullot und Jon Rubinstein einen weiteren Pionier aus alten NeXT-Tagen. Der Kreis der langjährigen Mitstreiter von Steve Jobs wird immer kleiner. Ein Generationswechsel deutet sich an.
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Schall und Rauch

Kein Begriff ist unsinnig genug, um nicht doch als Marke gelten zu können. Das kann der Buchstabe „T“ oder das Wort „Face“, kann aber auch eine Farbe wie Magenta oder die Bezeichnung „inside“ sein. Zwischen Apple und Microsoft geht es nun um „App Store“ und „Windows“.
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Was könnte Apple von anderen Unternehmen lernen, tut es aber nicht?

In vielen Städten der Welt ist Apple mittlerweile mit eigenen Ladenflächen vertreten, erweiterte Garantien wie der AppleCare Protection Plan sollen für mehr Dienst am Kunden sorgen und Apples alljährliche Produktoffensive mit immer neuen und innovativen Ansätzen ist unverändert beeindruckend. Reicht das aber für einen Hersteller, der besser sein will als andere?
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App, Apple, Applaus?

Obgleich es auch vor dem „Back To The Mac“-Ereignis zahlreiche Gerüchte gab, hatte doch niemand mit der Einführung eines App Store für Mac OS X gerechnet. Ein neues MacBook Air? Absolut! Einen Ausblick auf Mac OS X 10.7 Lion? Klar! Eine neue Version von iLife? Logisch! Die Nutzung von FaceTime mit Mac OS X? Möglich! Einen App Store für Mac OS X? Quatsch! Während der App Store für mobile Geräte unabdingbar erscheint, geht es hier doch schließlich um die sicherheitsbewusste Verwaltung begrenzter Ressourcen, erscheint ein App Store für den Mac zumindest absurd. Was bringt das Ganze also?
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Blind in die Zukunft

Die Erfolgsgeschichte des programmierbaren Taschenrechners HP-41C von Hewlett-Packard liegt über 30 Jahre zurück. Der HP-41C und seine unmittelbaren Nachfolger HP-41CV und HP-41CX erlebte damals für einen Taschenrechner eine einzigartige Blütezeit. Erstmalig schien mit ihm das Gefühl aufzukommen, einen echten kleinen Computer mit sich herumzutragen, denn selbst mit den im gleichen Design erhältlichen Zubehörteilen wie etwa einem Drucker in Taschenbuchgröße oder einem aufsteckbaren Magnetkartenleser fand alles auf kleinstem Raum Platz, meistens im damals ebenfalls sehr populären Aktenkoffer.
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