Mobistar oder die Rache der Kunden

Der belgische iPhone-Vertriebspartner von Apple heißt immer noch Mobistar, vermutlich aber nicht mehr lange, denn die Partnerverträge der meisten Länder sind bereits beendet. Wie viele andere jener Vertriebspartner von Apple auch, sorgte Mobistar viel zu oft für viel zu viele verärgerte Kunden. Zum Start des iPhone-4-Verkaufs vergangenes Jahr nahmen denn auch zahlreiche Kaufinteressenten aus Belgien lieber den TGV von Brüssel nach Paris und standen direkt in der Schlange vor Apples eigenen Stores an als auf die Sonderbehandlung durch Mobistar zu warten.


Bild: Mobistar

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Ein bisschen Spaß muss sein!

Anekdoten über Steve Jobs gibt es zuhauf, nur eines hat man von ihm noch nie gehört, dass er Humor hat. Schlimmer sogar, wer sich über Steve Jobs öffentlich lustig macht, der muss mit Post von Apples Anwälten rechnen. Leider färbt diese spaßfreie Sicht der Dinge allmählich auf den ganzen Konzern ab.

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Letzte Worte

Betriebssysteme spielten bei Apple längst keine Rolle mehr. Die letzten Fehler in Snow Leopard waren erst im Herbst 2015 behoben worden – gute sechs Jahre nach der Markteinführung. Die TouchMe-Reihe verkaufte sich nach einem schleppenden Start noch besser als die 2017 eingeführten kleinen FeelMe-Modelle, und der MobileMe-Classic-Reihe folgte eine unglaublich verkaufsstarke HearMe-Linie, obgleich das HearMe Air monatelang kaum in den Läden zu finden war. Als Microsoft mit „The NeXT Windows“ 2021, also ein Jahr nach Steve Jobs’ Abschied aus dem Unternehmen auf den Markt kam, konnte kaum jemand glauben, was da passierte. Mithilfe ehemaliger Verbündeter im Konzern – und überraschenderweise auch Steve Wozniak, seinem Weggefährten früher Jahre – hatte der Firmengründer noch nach Kräften und zunehmend panisch versucht, den Einfluss von Microsoft auf Apple zu verhindern. Jobs’ Sohn Reed jedoch hatte vom Vater sämtliche Vollmachten erhalten und ließ seinem unübersehbaren Eifer Taten folgen. Reed Pauls erste Keynote auf der Macworld Expo 2020 sorgte für tosenden Applaus, er war weit besser als der Vater – oder erschreckender. Sein Satz „Once Apple was David and Microsoft Goliath. Now Microsoft is forgotten and just cries for help, so we’re ready to takeover.“ („Einst war Apple David und Microsoft Goliath. Jetzt ist Microsoft vergessen und schreit um Hilfe, also sind wir zur Übernahme bereit.“), wurde in allen Medien zitiert – der zum Nischenspezialisten degenerierte ehemalige Branchenriese war nach dem Freitod seines Vorstandssprechers zunächst zum weltweiten Objekt von Hohn und Spott und dann Übernahmekandidaten von Apple geworden.


Bild: David Andel

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Steve, der Palästinenser

Jetzt ist es raus: laut NYDailyNews zumindest ist Steve Jobs biologischer Sohn des palästinensisch-syrischen Politikwissenschaftlers Abdulfattah Jandali und damit ein halber Araber. Erzählt hat es dem iCEO ein Journalist namens Fredric Alan Maxwell, Jobs eisige Reaktion darauf war der E-Mail-Einzeiler „Are you a nut case?“ („Sind Sie ein Fall für den Irrenarzt?“), woraufhin Maxwell kühn entgegnete „Are you?“ („Sind Sie einer?“).


Bild: Berechtigterweise unbekannt

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