Warteschlangen als Strategie

Eine alte Dame betritt zum ersten Mal einen Apple Store, um sich in Sachen Mac beraten zu lassen – bislang nutzte sie nur PCs. Sie findet eine enorme Warteschlange vor und stellt sich brav hinten an. Erst nach einer halben Stunde wird sie von einem Store-Mitarbeiter angesprochen, der sie darüber aufklärt, dass die Schlange nur für iPad-Interessenten gilt …


Bild: David Andel

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Elfmal ungewöhnlich

Das US-Magazin Business Insider machte sich vergangene Woche mal wieder Gedanken darüber, weshalb Apple so erfolgreich ist und fand dafür genau elf Gründe.


Bild: Grafik

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Who comes NeXT?

Mit Bertrand Serlet verliert Apple nach Avadis „Avie“ Tevanian, Jean-Marie Hullot und Jon Rubinstein einen weiteren Pionier aus alten NeXT-Tagen. Der Kreis der langjährigen Mitstreiter von Steve Jobs wird immer kleiner. Ein Generationswechsel deutet sich an.


Bild: Apple

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Keine Kaninchen ohne Ende

In einem Artikel der britischen Zeitung „The Independent“ stellt Autor Ian Burrell die gewagte These auf, dass Apple die Loyalität seiner Anwenderschaft allmählich aber sicher überreize. Das schlimme daran ist, seine Argumente klingen schlüssig.

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Der gewisse Kik

Fast hätte man glauben können, es gäbe genug Software- und Protokollvarianten, um kurze Texte miteinander auszutauschen, doch sind SMS, Chat-Dienste aller Couleur, Twitter, Facebook und die guten alten E-Mails wohl immer noch zu eingeschränkt, um dem steten Drang nach totaler Kommunikation gerecht zu werden.

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Was kann OS X alles zuviel?

Die Frage klingt ketzerisch. Aber nach jahrzehntelanger Aufrüstung sollte es vielleicht auch mal eine Schlankheitskur für Betriebssysteme geben, andernfalls bleibt der unmittelbar spürbare Fortschritt stets zurück.

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Die kleinen Bugs, die Apple nicht behebt

Es gibt immer wieder kleine Fehler, die Apple einfach nicht behebt, beispielsweise weil der Hersteller jedes neue Hardware-Produkt schon nach kurzer Zeit als obsolet ansieht, Firmware nicht mehr aktualisiert oder manche Bugs einfach nicht als solche anerkennt.

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iTunes Store: Getrenntes Europa?

Europa ist vereinigt, zumindest Teile davon. Es gibt gemeinsame Regeln, ein europäisches Parlament, einen europäischen Gerichtshof und eine einheitliche Währung. Im iTunes Store gibt es diese Einigung aber nicht, hier kocht man noch bevorzugt regionale Süppchen.

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Bon Jovi über iTunes

Wer hätte gedacht, dass das Erinnerungsvermögen Jon Bon Jovis derart kurz zurückreicht. Der Sänger behauptete am Sonntag im britischen „The Sunday Times Magazine“ doch glatt, dass Steve Jobs persönlich die Musikindustrie umgebracht hätte.

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Ende ohne Anfang

Sinnbildlich für einen Hersteller, der heute vergisst, was er gestern wollte, steht das von Microsoft beschlossene Ende des MP3 Players Zune. Abermals reagiert Redmond damit auf den neuerlichen Erfolg eines Apple-Produktes, bevor man überhaupt dazu kam, den Erfolg des vorigen nachzuvollziehen.

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Wer war Joe Van Holsbeeck?

Besucher und Bewohner von Europas Hauptstadt Brüssel werden sich schon bald fragen, wer wohl jener Joe Van Holsbeeck gewesen sein mag, nach dem eine kleine Straße im Stadtteil Haren (nahe des NATO-Hauptquartiers) benannt werden soll. Ein Schriftsteller, Politiker oder Komponist? Nein, ein iPod-Mordopfer.


Bild: Archiv

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Hilfe von außen, Teil 2

Apple ist nicht dafür bekannt, Laurence J. Peters Prinzip zu favorisieren, das besagt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Aus diesem Grund verlassen wir Apple und sehen uns außerhalb nach Jobs-Nachfolgern um. Der zweite Teil widmet sich Eric Schmidt, ein Altersgenosse von Steve Jobs, mit dem dieser auch mal gerne einen Kaffee trinken geht.

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Erfolg und Verantwortung

Nachdem sich Apple jahrelang mit einer Minderheitenrolle zufriedengeben musste, ist der Hersteller mittlerweile gleich in mehreren Marktsegmenten führend. Steht Cupertino aber die über die Jahre konsequent gepflegte Rolle des Rebellen nun im Weg und stiehlt sich das Unternehmen aus der Verantwortung?

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Kleine iOS-Wunschliste

Noch nicht einmal vier Jahre sind seit der Einführung des ersten iPhone-Modells vergangen, schon nähert sich Apple aber der fünften iOS-Version. Genau der richtige Zeitpunkt, eine Wunschliste für künftige Ausstattungsmerkmale anzugehen.

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Schall und Rauch

Kein Begriff ist unsinnig genug, um nicht doch als Marke gelten zu können. Das kann der Buchstabe „T“ oder das Wort „Face“, kann aber auch eine Farbe wie Magenta oder die Bezeichnung „inside“ sein. Zwischen Apple und Microsoft geht es nun um „App Store“ und „Windows“.

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Armes Ding!

Gäbe es einen iPad 2, der so gut ist, dass alle Interessenten völlig zufrieden sind, könnte man sich die dritte Generation auch gleich sparen. Stattdessen wird ein iPad 2 kommen, der lediglich ein Zwischenschritt zum iPad 3 sein wird. Aber das ist der Sinn der Sache.

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Bahn frei für Apples Superzwerg!

Kabel, Kabel, nichts als Kabel. Überall liegen sie herum, ob zur Stromzufuhr oder zur Datenübertragung. Ist Apples neue Thunderbolt-Schnittstelle der langersehnte Ausweg aus dem Schnur-Dschungel oder einfach nur ein weiterer neuer Standard?

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Kein Platz mehr in der ersten Reihe

Apple scheint in Mac OS X 10.7 Lion seine Medienanwendung Front Row zugunsten von Apple TV endgültig aufgegeben zu haben. Ein Mac mini als direkt am Fernseher angeschlossener Medienserver – das ist nun die Sache anderer Software-Lösungen.

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Die zehn Gebote des Steve Jobs

Der Wirtschaftsjournalist Bruno Wattenbergh hat sich im belgischen Radiosender Twizz einmal über die zehn Erfolgsgebote von Steve Jobs Gedanken gemacht. Nachfolgend eine kommentierte Zusammenfassung.

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Hilfe von außen, Teil 1

Apple ist nicht dafür bekannt, Laurence J. Peters Prinzip zu favorisieren, das besagt: „In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.“ Aus diesem Grund verlassen wir Apple und sehen uns außerhalb nach Jobs-Nachfolgern um. Der erste Teil widmet sich Lawrence Joseph (Larry) Ellison, der mit Steve Jobs eng verbundene Vorstandsvorsitzende von Oracle.

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Nanu, mein iPad ist nur ein iPad!

Man kann natürlich viele hundert Euro einfach so zum Fenster hinauswerfen und einen iPad ausschließlich deswegen kaufen, weil andere es auch tun und sich anschließend öffentlich fragen, warum. Besser wäre da zweifellos, man behielte die eigene Dummheit für sich.

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Der kalifornische Patient

Das erste Mal, das Steve Jobs eine Keynote aus gesundheitlichen Gründen absagen musste, war im Sommer 2004. Seither scheint es dem Apple-Mitbegründer nicht mehr wirklich gut zu gehen. Alle sichtbaren Etappen seiner Krankheit(en) werden öffentlich diskutiert, nur einer schweigt dazu, er selbst.

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Bekenntnisse eines Store-Angestellten

Die immer noch interessantesten Informationen über Apple stammen von ehemaligen oder unzufriedenen Angestellten. Aber auch die Aussagen eines Apple-Store-Mitarbeiters sind noch spannender als zwei Drittel der PR-Meldungen des Unternehmens.

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Man gönnt sich ja sonst nix

Preisliche Extreme sind vor allem immer dann interessant, bringt man sie in Zusammenhang mit den Umständen, aus denen heraus sie wohl entstanden sein mögen. Nachfolgend drei Beispiele aus drei sehr unterschiedlichen Bereichen.

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Apple auf dem Weg zum Netzcomputer

Als Oracle-Chef Larry Ellison vor gut fünfzehn Jahren der Welt vom Netzcomputer vorschwärmte, kam er mit seiner Vision noch bei weitem zu früh. Kaum jemand wollte solch ein vermeintlich dummes Gerät mit zusätzlichen monatlichen Kosten bei sich herumstehen haben, während alles von Belang irgendwo im Netz seinen Platz fände. Dies scheint sich dank Apple schleichend zu ändern.

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Jobs-Nachfolge, Teil 4: Der gemütliche Stratege

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 4 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Philip W. Schiller, einem zwar strategisch agierenden, dennoch aber gemütlich wirkenden Manager.

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Mit Gummistiefeln zum Fensterputzen

In den Neunzigern hätte sich noch kaum jemand vorstellen können, dass eines Tages ausgerechnet Apple den Mobilfunkkonzern Nokia so in Angst und Schrecken versetzen könnte, dass den Finnen keine andere Wahl mehr bleibt, als auf eine Firma Microsoft zu setzen, die sich längst im Vorruhestand befindet.

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Was könnte Apple von anderen Unternehmen lernen, tut es aber nicht?

In vielen Städten der Welt ist Apple mittlerweile mit eigenen Ladenflächen vertreten, erweiterte Garantien wie der AppleCare Protection Plan sollen für mehr Dienst am Kunden sorgen und Apples alljährliche Produktoffensive mit immer neuen und innovativen Ansätzen ist unverändert beeindruckend. Reicht das aber für einen Hersteller, der besser sein will als andere?

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Wen interessiert schon, was läuft?

Kaum etwas ist so komfortabel wie die Kombination aus EyeTV und elektronischem Programmführer. Suchbegriffe lassen sich automatisieren und Wunschsendungen mit Wunschdarstellern oder von Wunschregisseuren erscheinen automatisch in der Liste oder werden automatisch aufgezeichnet. Die Mehrzahl der TV-Sender jedoch scheint das nicht zu interessieren.

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Jobs-Nachfolge, Teil 3: Der jugendliche Veteran

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 3 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Scott Forstall, einem immer noch jugendlich wirkenden Veteran.

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Zwanzig Jahre Mac-Fanfare

„Der Schreibtisch – endliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Computers Macintosh, der mit seiner ein Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Windows entfernt, dringt der Computer Macintosh in die Weiten des Internet vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

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iPad, iPhone, iPod, IPv6

Auf tragische Weise teilte IPv6 lange Zeit ein Schicksal mit vielen anderen Ideen und Visionen, deren Theorie an der Realität scheitern musste. Jetzt scheint die Zeit für IPv6 allerdings reif zu sein, denn zahlreiche IP-basierte Geräte wie iPad und iPhone verschärfen die IPv4-Notlage.

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Welche Software sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?

Die Suiten iLife und iWork stellen neben einer Reihe professioneller Anwendungen wie Aperture, FinalCut Express/Studio und Logic Express/Studio die Software-Produktlinie von Apple für den Mac dar. Fürs iOS überlasst der Hersteller den lukrativen Software-Markt vor allem der Konkurrenz und beschränkt sich auf nur wenige kostenpflichtige Apps. Reicht das aber für einen Hersteller, der sich immer mehr dem Unterhaltungssektor zuwendet?

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Ein Podest für den Mac

Für iPad, iPhone und iPod gibt es einen enormen, ja unüberschaubaren Markt an Tragetaschen, Schutzhüllen und Ladestationen. Da will der Mac auf Dauer auch mithalten und kann sich mittlerweile auf einer recht großen Auswahl von passenden Möbeln zuhause fühlen.

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Murdoch als iPad-Gift?

Wenn es einen Hauptverantwortlichen für den Niedergang der Presse gibt, dann heißt dieser Rupert Murdoch. Wie kein anderer verknüpfte Murdoch Medien mit knallhartem Kommerz und unverblümter Propaganda als Mittel zum Zweck. Und wenn ausgerechnet dieser Murdoch mit großem Brimborium eine iPad-Zeitung startet, dann könnte dies der ganzen Plattform schaden.

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Jobs-Nachfolge, Teil 2: Der stille Gestalter

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 2 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Jonathan Ive, einem eher introvertierten Kreativen, der das Publikum scheut.

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Apple contra Mac Pro

„Unübertroffene Erweiterungsmöglichkeiten: Freuen Sie sich über höhere Kapazität, mehr Flexibilität und grenzenlose Möglichkeiten.“ – so zumindest die Beschreibung Apples des Mac Pro im Jahr 2008. Ganz so grenzenlos sind die Erweiterungsmöglichkeiten aber schließlich doch nicht, denn Apple vergisst die bisherigen Baureihen schon nach kurzer Zeit.

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Warum etwas kaufen, wenn man es schon hat?

Apples Internet-Expansion könnte nicht nur durch Zukäufe, sondern auch durch den Ausbau schon vorhandener Dienste erfolgen. So verfügt Cupertino mit MobileMe längst über die passende Geheimwaffe, die ausgestattet mit der entsprechenden Munition in der Lage wäre, der Konkurrenz das Fürchten zu lehren.

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Welche Hardware sollte Apple herstellen, tut es aber nicht?

iPad, iPhone, iPod, iMac, Mac mini, Mac Pro sowie MacBook und MacBook Air/Pro stellen neben einer ganzen Menge Zubehör bislang die Hardware-Produktlinie von Apple dar. Reicht das aber für einen Hersteller, der sich immer mehr der Unterhaltungselektronik zuwendet?

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Jobs-Nachfolge, Teil 1: Der gnadenlose Langweiler

AAPL-Kleinaktionäre geben sich gern dem Wunschdenken hin, dass die Ab- oder Anwesenheit von Steve Jobs keine Rolle spielt und Apple längst ein Selbstläufer ist. Schon ein Blick auf jene Personen, die immer wieder als Jobs-Nachfolger gehandelt werden, reicht allerdings, um mit Skepsis zu reagieren. Teil 1 einer kleinen Reihe über die Anwärter auf die Jobs-Nachfolge widmet sich Tim Cook, einer seltsamen Mischung aus Buchhalter, Mönch und Henker.

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Das Jahr der Apple-Kopisten

Seit iPad, iPhone und iPod den Markt aufgemischt haben, machen alle Hersteller unfreiwillig Werbung fürs Original. Apples Konkurrenz ist zu einer Parade schlechter Nachahmer und Verlierer verkommen.

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Zehn Milliarden und kein Ende

Für manchen Zeitgenossen ist der Besuch im App Store mittlerweile ebenso selbstverständlich wie der Gang zum Kühlschrank geworden. Und selbst kostenpflichtige Apps kosten nur selten mehr als eine Tüte Milch. Weitere Gründe für den Besuch: welche Updates gibt es, was ist neu und welche der kostenpflichtigen Apps sind gerade im Sonderangebot?

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Mobistar oder die Rache der Kunden

Der belgische iPhone-Vertriebspartner von Apple heißt immer noch Mobistar, vermutlich aber nicht mehr lange, denn die Partnerverträge der meisten Länder sind bereits beendet. Wie viele andere jener Vertriebspartner von Apple auch, sorgte Mobistar viel zu oft für viel zu viele verärgerte Kunden. Zum Start des iPhone-4-Verkaufs vergangenes Jahr nahmen denn auch zahlreiche Kaufinteressenten aus Belgien lieber den TGV von Brüssel nach Paris und standen direkt in der Schlange vor Apples eigenen Stores an als auf die Sonderbehandlung durch Mobistar zu warten.


Bild: Mobistar

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Wohin mit dem ganzen Geld?

Die Frage stellt sich nach jeder Veröffentlichung der Apple-Quartalszahlen erneut. Was wird Apple mit dem ganzen Geld machen, das sich in fast unheimlichen Größenordnungen Jahr für Jahr vermehrt? Was könnte die Produktlinie des Herstellers noch sinnvoll ergänzen? Was können andere, was Apple nicht kann?

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Alles halb so wild

„Übers Wochenende erhielten wir einige nützliche Rückmeldungen, dass wir es den Leuten deutlicher bewusst machen könnten, wenn sie den Zugriff auf diese Daten gewähren.“, schrieb Facebook seinen App-Entwicklern gerade einmal so, als ginge ums versehentliche Verschenken von Lutschbonbons an die falschen Kinder.

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Abschied auf Raten

Für einen Konzern der Größe Apples bleibt unfassbar, dass dessen Zukunft von nur einer Person abhängt. Als Ex-Pepsi-Marketingchef John Sculley jedoch eine zwölfjährige Verbannung von Steve Jobs aus dem Unternehmen auslöste, war Apple zunehmend Schatten seiner selbst und geriet langsam aber sicher an den Rand des Abgrunds. So dramatisch es klingt, doch ohne Jobs oder einen von ihm sorgfältig aufgebauten Nachfolger scheint Apple keine große Zukunft zu haben.

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Der Fan, das unbekannte Wesen

„Frage nicht, was Apple für Dich tun kann, sondern was Du für Apple tun kannst!“, lautet die kompromisslose Devise echter Apple-Fans, die es trotz erster Dellen am Image des Unternehmens immer noch zahlreich gibt. Zur Versüßung des Wochenbeginns ein paar überhaupt nicht repräsentative Beispiele.

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Die Welt kommuniziert

Bei den alljährlich verfügbaren Statistiken des Vorjahres erscheint das Internet in Zahlen unfassbar groß, so unfassbar, dass selbst das Kommentieren einzelner Werte schwerfällt, weil es kaum mehr einen Vergleich zu vertrauten Größenordnungen gibt. Interessant aber allemal die Verhältnisse der Werte zueinander.

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Jobs gegen die Blu-ray-Mafia

Kann die persönliche Abneigung gegenüber einem realen Industriestandard Grund genug dafür sein, diesen nicht zu unterstützen? Und vor allem, wie lautet die Alternative, wenn Steve Jobs schon nichts vom existierenden System hält?

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Nicht AT&T, sondern Apple

Bei manchen Frauen ist Tom Selleck neben Omar Sharif ein recht beliebter Schnurrbart. Manche Männer denken beim Namen Selleck eher an einen knallroten Ferrari sowie Higgins den Spaßverderber. Kaum jemand in Europa käme aber auf den Gedanken, Tom Selleck mit irgendwelchen technologischen Zukunftsvisionen in Zusammenhang zu bringen – das alleine bleibt Privileg derer, die in den zweifelhaften Genuss US-amerikanischen Werbefernsehens kommen.

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Es spielt und spielt und spielt

Noch zur Jahrtausendwende war Napster das Synonym für Musik aus dem Internet, sah sich vor allem als unparteiische Tauschbörse und gab einer schon zuvor mehr von Gier als Kultur getriebenen Musikindustrie fast den Todesstoß. Als am 9. Januar 2001 iTunes 1.0 erschien, da war es zunächst nur eine von vielen Anwendungen zum Abspielen von MP3-Dateien, sollte jedoch gut drei Jahre später zum weißen Ritter der Musikindustrie werden. iTunes wurde letzten Sonntag zehn Jahre alt, dennoch kommt bei den Musikverlegern keine richtige Stimmung zum Feiern auf.

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Ein bisschen Spaß muss sein!

Anekdoten über Steve Jobs gibt es zuhauf, nur eines hat man von ihm noch nie gehört, dass er Humor hat. Schlimmer sogar, wer sich über Steve Jobs öffentlich lustig macht, der muss mit Post von Apples Anwälten rechnen. Leider färbt diese spaßfreie Sicht der Dinge allmählich auf den ganzen Konzern ab.

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Kleine Apps vom Großen Bruder

Jetzt ist er da, der App Store für den Mac – die einen lieben, die anderen hassen ihn, gleich von Anfang an. Gemäß der Kommentare vieler Anwender ist der App Store irgendwas zwischen dem Ende der Mac-Privatsphäre und dem Anfang komfortabler Software-Verwaltung im gesamten Heimnetz. In Wirklichkeit ist er aber ein von Apple dem Mac vorgeworfener Brocken iOS.

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Hasta La Vista, Baby!

Apples neue Unternehmenssprecherin Colleen Patterson ist Schwarzeneggers alte (nein, nicht seine Frau). Angeblich lernte man sich auf einer Organspender-Werbeversanstaltung kennen. Doch was will ein Hersteller wie Apple, der nie mehr zu seinen Produkten sagt, als ohnehin schon jeder weiß, überhaupt mit einer Unternehmenssprecherin?


Bild: Apple

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